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Volltext: Niederfrequente Variabilität meridionaler Transporte in der Divergenzzone des nordatlantischen Subtropen- und Subpolarwirbels. Der WOCE - Schnitt A2 (BSH-Berichte, Nr. 22)

Ergebnisse im Kontext der NAO 
135 
Year 
24.5°N 
36°N 
“48°N” 
Meridional Overturning Rate 
1957-59 
16.6 
8.2 
10.1 
1981-82 
17.4 
21.0 
19.7 
1992-93 
17.2 
13.1 
15.5 
Heat Transport 
Freshwater Transport 
1957-59 
1.38Ì0.29 
0.47Ì0.24 
0.27±0.15 
-I.19i0.31 
-0.77±0.17 
-0.87i0.17 
1981-82 
1.48Ì0.20 
1.29Ì0.17 
0.62Ì0.11 
-I.22i0.22 
-I.26i0.13 
-I.03i0.13 
1992-93 
1.58Ì0.19 
0.70Ì0.15 
0.53Ì0.12 
-1.31T0.21 
-I.14i0.14 
-I.02i0.13 
Abbildung 6.3: Schema der bimodalen Struktur des vertikalen Profils der MOC im Nordatlantik: 
(1) Durch einen intensiven Transport der oberen Schicht, des oberen Astes der MOC, einem inten 
siven Export von NADW aufgrund eines verstärkten Transports des DSOW, und einem reduzierten 
Transportbeitrag des LSW, bildet sich eine einzelne meridionale Zelle in der vertikalen Ebene aus, wie 
zu Beginn der 80er-Jahre. 
(2) Durch einen reduzierten Transport in der oberen Schicht und im NADW. wodurch ein verstärktes 
Vordringen des AABW nach Norden forciert wird, und einem verstärkten Transport des LSW, bilden 
sich zwei Zellen aus, wie in den späten 50er-Jahren und den frühen 90er-Jahren. 
In der Tabelle ist, entsprechend der drei Zeitpunkte der transatlantischen Schnitte entlang 24.5°N, 
36°N und “48°N” im Nordatlantik, die meridionale Overtumingrate [Sv] und der Transport von 
Wärme [PW] und Süßwasser [Sv] aufgeführt. 
(Abbildung und Tabelle aus Koltermann et al. [1999]).
	        
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