VS Komet
1 hydraulisch betätigter
Seitenausleger
40
kN
1 elektr. Meßwindenausleger
0,2
11 SWL
1 Schleppdavit
50
kN
1 Drahtwinde (600 m Drahtseil
16 mm 0)
25
kN
1 elektrische Einleiter/Serienwinde
2
kN
(200 m Einleiterkabel 6,0 mm 0,
200 m Seriendraht 6 mm 0)
4) Technische Besonderheiten:
1 Tageslicht-Radaranlage, X- und S-Band
mit Radar- und Trackpilot
1 Multipilot II (ECDIS mit Radarüberlagerung)
1 Bahnführungssystem NACOS 55-2
1 Planungssystem Chartpilot
1 Doppler-Log
1 EM-Log
1 Mobile Side-Scan-Sonaranlage
1 Objekt-Such-Sonar OSS-11Z
1 Vermessungslot CVP 30 und 100 kHz
1 Navigationslot 50 kHz
1 Fächerlotanlage Fansweep 20
1 Seegangskompensator
Vermessungs- und Auswerteanlage
Hydromap-Online/Offline
1 Intering-Schlingerdämpfungsanlage
1 Funknavigationsempfänger MX 400 DGPS
1 Loran C Empfänger
1 DGPS Empfänger Sercel NR 109
1 DGPS Empfänger Trimble 4000 SSI,
beide mit Differential Korrekturen über
2 HF, UHF und VHF
1 komplett eingerichtete Funkstation
It. GMDSS incl. Satellitenanlage Standard C
und B sowie High-Speed Datentransfer
4-37,4 m lange flachgehende Alu-Boote
mit Z-Antrieb unter neuartigen Caley
Davitanlagen mit Einpunktaufhängung und
Seegangsfolge.
Die Boote sind komplett ausgerüstet mit
Echoloten (CVP 30 kHz und 100 kHz sowie
ein Boot zusätzlich mit einem Fächer-
Echographen Fansweep 15), Hubkompen
satoren und Datenaquisitionsaniagen
(Hydromap-Online)
5) Maschine, Antrieb:
Elektrischer Gleichstrommotor mit einer
Leistung von 1350 kW als Antrieb.
Die elektrische Leistung wird von
3 Dieselmotoren mit je 630 kW und einem
Dieselmotor ä 232 kW erzeugt, letzterer
dient als Not- und Hafendiesel
1 Schottel-Pump-Jet 1000 kW mit
6,4 t Schubkraft
1 Heckstrahler 125 kW mit 1,3 t Schubkraft
Die Hauptaufgabe des VS Komet liegt wie
bei ihrer Vorgängerin in der topographischen Auf
nahme des Seegrundes. Für diese Aufgabe ist sie
mit den neuesten Systemen optimal ausgerüstet,
um mit weniger Personal weiterhin genügend
leistungsfähig zu sein. Die Weiterentwicklung der
Vermessungssysteme folgt einer Reihe, die sich
über die letzten Neubauten verfolgen läßt. So ist
erstmals das VWFS Atair mit einem relativ um
fassenden Datenerfassungssystem ausgerüstet
worden. VWFS Wega erhielt für die flächen
deckende Aufnahme bestimmter Seegebiete ein
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