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Full text: Der Wasseraustausch im Tidebecken Hörnum-Tief : Abschlußbericht (BSH-Bericht, Nr. 16)

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beiden Trübungsmaxima sowie die seegangsbedingte Mobilisierung von Sedimenten als 
kennzeichnende Eigenarten der örtlichen Schwebstoffverteilung zu beschreiben sind. 
Die meist geringe Schwebstofffracht, die darüber hinaus nur nachrangig von der jeweiligen 
Strömungsgeschwindigkeit am Meßort abhängt, sowie die bei Ahrendt [1992] beschriebene 
weiträumige Verbreitung von groberkörnigen Sanden, die in weiten Abschnitten des Hörnum- 
Tiefs größere Sohltransportkörper aufbauen, weist darauf hin, daß zwischen anstehenden 
Rinnensedimenten und Suspensionsfracht ein nur geringer Austausch stattfindet.
	        
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