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Full text: Der Wasseraustausch im Tidebecken Hörnum-Tief : Abschlußbericht (BSH-Bericht, Nr. 16)

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Wie schon im vorangegangenen Fall führt der Sturm auch im Profil 3 zu einem veränderten 
Strömungsmuster. Aufgrund der langanhaltenen hohen Wasserstände fällt ein Großteil der 
Föhrer Schulter für die Dauer von 2.5 Tagen nicht mehr trocken. Während dieser Zeit pendelt 
die Strömung zwischen nördlichen und östlichen Richtungen. Es ist dabei weder ein 
eindeutiger Flut- noch Ebbestrom zu erkennen. Da der Wind fast parallel zu dem Meßprofil 
weht, d.h., senkrecht zur Strömungsrichtung, sind die Geschwindigkeiten sehr viel geringer 
als während des Sturms im Oktober und mit maximal 0.3 m/s nur geringfügig höher als die 
mittleren Werte.
	        
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