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Full text: 59: FS "Meteor" Reise Nr. 61 vom 19.5.1982 - 6.7.1982 : Grönland-See - Hydrographische Untersuchungen innerhalb des "Deep Water Project" des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) Kopenhagen

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Nautische Technik 83 3 Halterungen für Styroporkugeln zur Montage auf Bojen und 20 Fallgewichte für 6-mm-Seil gefertigt. Zur Betreuung und Beschickung der von der Abteilung Meereskunde errichteten Jahresstation in der Nordsee, die mit Strommesser, Hochsee- bzw. Thermopegel belegt ist, wurde regelmäßig ein Techniker auf das Bereisungsschiff abgeordnet. Eingeschlossen ist hierbei auch die Wartung und Instandsetzung der ausgelegten Geräte. Am Ausbau der Meßstation auf dem Leuchtturm „Kiel“ war die Versuchswerkstatt mit der Fertigung eines Temperaturmeßrohres, mehrerer Antennenmasten und diverser Einzelteile beteiligt. Zur Entnahme von Wasserproben in bodennaher Schichtung wurde ein Spezial wasserschöpfgestell entwickelt und gefertigt: Es besteht aus zehn Wasserschöpfern und einer drehbaren gewichtsausgeglichenen Halterung, eingebaut in einem spe ziell dafür eingerichteten Hochseepegelkäfig. Ebenfalls für Wasserproben wurde eine sogen. Suspensionsfalle entwickelt und gefertigt, das Gerät ist z. Z. in der Erprobung bei der Fachabteilung. Für Schalluntersuchungen im Sediment wurden drei neue Meßköpfe für die 3-m- Meßsonde entwickelt und eingebaut. Die damit erzielten Ergebnisse führten zum Auftrag einer 5-m-Meßsonde. Sie wurde im Oktober 1971 erstmals auf dem Ver- messungs- und Forschungsschiff „Gauß“ erprobt. Nach Angaben der Versuchswerkstatt wurde ein Führungsgestell von einer Firma angefertigt. Die Erprobung erfolgte ebenfalls im Oktober 1971 auf VFS „Gauß“. Danach wurden von der Versuchswerkstatt Verbesserungen und Veränderungen vorgenommen. Zur Messung der Schallgeschwindigkeit im Wasser wurde nach Angaben des ent sprechenden Sachgebiets ein fünfstelliger Frequenzzähler entwickelt und gefertigt, außerdem wurden drei verbesserte Schallmeßköpfe für eine Orbitalsonde herge stellt. Für die Störfeldkompensationseinrichtung im Kompaßhaus (vgl. 2. a) wurden mehrere Schaltkästen, z. B. Tag-Nacht-Umschaltung, sowie eine Sondenhalterung hergestellt. Mehrere Raumspulen zur Kompensierung wurden installiert. Für die Baumusterprüfung von Radargeräten wurden fünf Ringreflektoren, drei Spezialbojen mit Zubehör und ein Peilbock erstellt. Um die Einzelprüfung von Thermometern rationeller durchführen zu können, wur den zwei Prüfgeräte für einen Meßbereich von —30 bis +50 °C angefertigt. Zur Erweiterung und Verbesserung der Magnetkompaßprüfung wurden u. a. 1 Drehtisch mit Neigungseinrichtung (sog. Kompaßschwinge), 1 eisenfreies Mikroskop, 1 Normalkompaß, 3 unmagnetische Schraubzwingen und 1 Vorrichtung zur Dämpfung von Kardanschwingungen hergestellt. Außerdem erhielt ein Kompaßprüfstand eine Projektionseinrichtung zur Übertra gung eines definierten Achsenkreuzes auf den zu prüfenden Kompaß. Die Arbeiten für die Seevermessung umfaßten u. a. 3 weitere Echogramm-Auswertegeräte, Lotleinen,
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