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Full text: 59: FS "Meteor" Reise Nr. 61 vom 19.5.1982 - 6.7.1982 : Grönland-See - Hydrographische Untersuchungen innerhalb des "Deep Water Project" des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) Kopenhagen

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Sisep 
500m 
Abb. (10 ©) Die Verteilung der Dichte 0 (S,@,p) in 2000 m Tiefe 
Die Darstellung von potentieller Temperatur © gegen Silikat SiO4 
zeigt einen fast hyperbelartigen Verlauf. Von Silikatwerten von 
= 6,3 pmol/lL im warmen Bereich nimmt der Silikatgehalt schnell zu 
and erreicht sein Maximum von = 13.9 ypmol/l bei Temperaturen um 
-1,1 °C für das Lofoten-Becken. Für die Grönland-See ist bei 
=11.5 umol/1 und Temperaturen um -1,3 °C der deutlich kältere Teil 
lier Grönland-See zu erkennen, Bei etwa gleichen Silikat-Werten 
deutet sich der Arktische Ausstrom mit Temperaturen um -0,9 °C mit 
einer Ausbuchtung der Kurve zur anderen, rechten Seite an. 
Die Darstellung des klassischen N/P-Verhältnisses in Abb. 12b 
zeigt keine lineare Beziehung. Während die Mehrzahl der vorliegenden 
Daten bei Nitrat-Werten > 12,0 umol/l dem Verhältnis von 13,3 : 3 
gehorcht, gilt für niedrigere Werte unter 12,0 pmol/l das klassische 
Verhältnis von 16,6 : 1. Diese Abweichungen sind bereits von JONES 
et al. (1984) in der Labrador-See gefunden worden.
	        
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