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Gis.8,p)
"00m
Abb.(8 c) Die Verteilung der Dichte 90(S,@,p) in 100 m Tiefe
im Bereich des Molloy Deep sehr gering. Die 34,0-Ischaline folgt
hier der zyklonalen Zirkulation dieses persistenten barotropen
Wirbels. Wählt man die 35,0-Ischaline als Begrenzung des atlanti-
schen Einflußbereichs, so zeigt sich, daß dieser sehr viel kleiner
ist im Vergleich zu dem von der 0 °C-Isotherme begrenzten. Daher ist
hier besser von der 34.90-Ischaline auszugehen.
Die Dichteverteilung (Abb.7 c) fällt besonders durch das relative
Minimum westlich des Mohn-Rückens und das Maximum mit0o go > 28.0 im
zentrum des Grönland-Wirbels auf. Das Boreas-Becken und das Lofoten-
Becken zeigen nur schwache Horizontalgradienten. Die Verteilungen in
100 m Tiefe folgen der oben erwähnten Struktur. Sie betonen an der
Ost- Grönlandseite die Rezirkulation von warmem, salzreichen Atlan-