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Volltext: 45: Iberische Tiefsee : hydrographische und radiologische Untersuchungen ; FS "Meteor" - Fahrten Nr 3(1966), 15(1968), 21(1970), 29(1972), 33(1974)

B 1 PHYSIKALISCH-OZEANOGRAPHISCHE DATEN (Koltermann, 
Prahm) 
B 1,1 Allgemeines 
Das Iberische Becken, zwischen der Iberischen 
Halbinsel und der Azoren-Biskaya-Erhebung gelegen, 
wird im Süden durch die Azoren-Bruchzone und die 
Madeira-Tore-Erhebung begrenzt; es ist also vom 
Mittelatlantischen Rücken abgetrennt, 
Eingebettet in dieses Tiefseebecken liegt etwa 
200 sm westlich der portugiesischen Küste die 
Iberische Tiefsee-Ebene mit Wassertiefen von etwas 
mehr als 5300 m, Nach Westen erstreckt sie sich 
bis zum 15, Längengrad, und ihre Nord-Süd-Ausdehnung 
geht von 42° N bis 40°N, Zur Küste hin wird die 
Tiefsee-Ebene durch vereinzelt liegende, dem Schelf 
vorgelagerte untermeerische Kuppen und durch die 
Galicia-Bank begrenzt und im Süden durch den Tore- 
Seamount (s. Fig. 1b nach: Laughton, Roberts and 
Graves, 1975). Im Norden besteht zur Biskaya- 
Tiefsee-Ebene eine tiefe Verbindung durch das 
Theta-Gap zwischen dem Coruna-Seamount und der 
Galicia-Bank, 
Die Sedimente der Iberischen Tiefsee-Ebene haben 
teilweise ihren Ursprung in der Biskaya-Tiefsee- 
Ebene, teilweise kommt das Material aber auch aus 
den Cahons des portugiesischen Schelfs, wie z.B. 
aus dem Nazar6&-Cahon (Laughton, 1968). 
Im Iberischen Becken und speziell in der Iberischen 
Tiefsee-Ebene waren Untersuchungen vorgesehen über 
a) den vertikalen Aufbau der Wassermassen und die 
zeitliche und SÄrtliche Veränderlichkeit 
die Strömungen und ihre Veränderlichkeit in 
den einzelnen Wasserschichten, besonders 
aber in Bodennähe 
ce) die Ausbreitung des M” 
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