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Volltext : 42: Beobachtungen auf den deutschen Feuerschiffen der Nord- und Ostsee im Jahre 1975 sowie Monatsmittelwerte von Temperatur und Salzgehalt des Jahres 1975

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B.  Ostsee
Feuerschiffabeobachtungen
Aue  der  Ostsee  werden  zur  Zelt  nur  die  Beobachtungen  auf  den  Feuerschiff
"Fehmarnbelt"  veröffentlicht.  Feuerschiff  "Flensburg"  wurde  1963»  Feuerschiff
"Kiel"  1967  eingezogen.
Die  Art  zu  beobachten  und  zu  veröffentlichen  ist  im  allgemeinen  dieselbe  wie
auf  den  Nordaeefeuerschiffen;  es  bestehen  folgende  Ausnahmen!
Wind,  Seegang  und  Strom,  Die  Beobachtungen  erfolgen  alle  vier  Stunden  (o4 h ),
08 h ,  12 h  usw.  MEZ).
Wassertewperatur  und  Salzgehalt.  Die  Oberflächentemperatur  und  der  Oberflächensalzgehalt
  werden  täglich  um  08  MEZ  beobachtet.  Außerdem  werden  täglich  zum
gleichen  Termin  ln  den  Tiefenstufen  3m»  10  m,  13  20  m  und  23  m  und
unmittelbar  (Iber  dem  Boden  mit  dem  Isoliervaseerschöpfer  nach  Patterson  die
Temperaturen  gemessen  und  Wasserproben  entnommen.
Der  Salzgehalt  der  Proben  wird  im  Deutschen  Hydrographischen  Institut  mit  dem
Beckman  -Salinometer  (vgl.  A.  Nordsee)  bestimmt.
In  den  Tabellen  sind  die  Messungen  mit  dem  Schöpfer  zusammen  mit  den  Oberflächenmeasungen
  um  08  Ohr  für  Jeden  M 0 nat  aufgeführt»  in  der  letzten  Zelle  sind
die  Monatsmittel  "MI"  und  die  Standardabveichung  (Standard  devlatiou)  "ST*
angegeben.  Monatsmittel  und  Standardabweichung  werden  nur  berechnet»  wenn  mehr
als  20  Werte  vorliegen.  Sie  sind  auf  Seite  154  noch  einmal  für  alle  Monate
zusaemengestellt.

Automatische  Stationen
Seit  November  1969  werden  auf  dem  Leuchtturm  "Kiel"  automatisch  die  Wassertemperaturen ­
  in  0.5,  1,  2,  4  und  8  Meter  sowie  zeitweilig  der  Salzgehalt
in  8  Meter  Tiefe  registriert.  Seit  Anfang  1973  konnten  die  am  Leuchtturm
gemessenen  Momentanwerte  der  Temperatur  zu  jeder  Zeit  im  Deutschen
Hydrographischen  Institut  abgerufen  werden.  An  normalen  Arbeitstagen  wurden
sie  regelmäßig  alle  zwei  Stunden  zwischen  08  und  16  Uhr  MEZ  abgefragt  und
auf  Lochstreifen  registriert.  Seit  Juni  1974  mußte  die  Datenübertragung
wegen  technischer  Schwierigkeiten  mit  dem  Übertragungskanal  eingestellt

werden
            
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