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Tabelle 2: Zusammenstellung
der in der Zeit von Juni 1945 bis Dezember 1946
durchgeführten Vermessungsaufgaben
Gebiet der
Aufnahme
Maßstab
der
Arbeitskarten
Vermessungs-Fahrzeug
ausgelotete
srn 2
Küstenauf
in km
aufgenommen
in der Zeit
vom bis
1. Die Schlei mit den
1:10 000
A. Ostsee
„Uthörn"
14,0
11,8
31. 5,- 4.10.45
Häfen Kappeln,
Arnis u. Schleswig
2. Eckernförde, Hafen
1: 5 000
1: 2 500
1: 1500
„Dagö"
„Südfall"
„Oesel"
„Oesel"
0,1
1,8
16. 8.-27. 8.45
3. EckernförderBucht
5 kleinere Stellen
1: 2 000
1: 1500
„Oesel"
„Dagö"
0,5
7,8
2. 8, —23.10.45
ehern. Marineanlagen
4. Flensburger Förde,
1:10 000
„Gelbsand"
4,1
4. 8.-28. 9.45
innerer Teil
5. Flensburger Förde
1:10 000
„Paul Beneke"
13,8
28,4
22. 7.— 11. 12.46
6. Lübecker Bucht
1 :20 000
„Südfall"
12.5
—
17. 9. —28.11.45
7. Die Trave,
1:10 Q00
„Südfall"
1,5
5,5
14.10. — 24.10. 45
Pötenitzer Wiek
8. Niendorf, Hafen
1: 2 000
„Südfall"
0,1
1,0
7. 9, —28.11.45
9. Die Trave
1: 2 000
„Hooge"
0,7
4,5
5. 7,— 2. 8.46
10. Travemünde,
1: 2 000
„Südfall"
0,2
•5,3
1. 4.-28. 6.46
Hafen
11. Kieler Förde,
1:10 000
„Hooge"
„Paul Beneke"
17,0
0,5
2. 7. — 5. 11. 45
äußerer Teil
12. Innenjade
1 :15 000
„Japsand"
B. Nordsee
„Dagö"
12,8
9,5
10. 9.— 10.10.45
13. Außenjade
1:25 000
„Jever"
12,5
—
22. 7,— 5. 9.45
14. Mellum Plate.
1:20 000
„Dagö"
„Rüden"
0,6
24. 6.-27. 6.46
15. Außenjade
1:25 000
„Rüden"
55,0
—
4. 7, —30.10.46
/
16. Elbe,
1:25 000
„Ahne"
„Teutoburger
6,0
3. 9, —18.10.46
Lüchter Loch
17. Klotzenloch
1:25 000
Wald"
„Teutoburger
1,5
3 9.— 18.10.46
18. Hörnum Hafen
1:25 000
Wald"
„Meteor"
0,3
1,8
1.10.— 18.10. 46
19. Ems
1:25 000
„Ahne"
ca. 1,5
—
4. 11.— 9.11.46
Bemerkungen
1. Die Arbeiten erfolgten auf Antrag britischer militärischer Dienststellen bzw.
der Wasserstraßenämter und des Minenräumdienstes. Die Genehmigung zur
Durchführung dieser Arbeiten erteilte der Manager.
2. Die genauen Grenzen der ausgeloteten Gebiete sind im Vermessungsplan
1946 enthalten. Die Grenzen der 1945 ausgeführten Arbeiten wurden von
Fall zu Fall besonders angeordnet.
3. Der Maßstab der Aufnahme wurde, soweit er größer als 1 : 15 000 ist, der
Örtlichkeit entsprechend gewählt. Kleinere Maßstäbe betragen meist das
Doppelte des Maßstabes der betreffenden Seekarten größten Maßstabes,
welche das Gebiet enthält.
4. Die Vermessungsergebnisse wurden zur Verarbeitung in die entsprechenden
Seekarten an die Kartographie des Seekartenwerkes weitergeleitet.