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Full text: 69, 1941

Stocks, Theodor: Wie groß ist das Nordpolargebiet? 
- A 
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= 
BE opdensteiöle 1926 
PS Ne 
#- N 
Könpen 1928 
Dre 
Kerg-Vehl 930 
a 
Breitfuss 7939 
Das Nordpolargebiet nach verschiedenen Autoren (11), 
war unregelmäßig und änderte sein Aussehen offenbar unter dem Einfluß von 
Windböen ständig, Oft trieben durchsichtigere Rauchfetzen unter der eigent- 
lichen zusammengeballten Rauchfahne her, aus der sie herabzuhängen schienen. 
In den frühen Nachmittagsstunden beobachtete ich dann mehrere Miniatur- 
Wasserhosen, die aus der Rauchfahne herabhingen und mit der Geschwindigkeit 
des Windes über das Wasser wanderten. Sie folgten sich in unregelmäßigen 
Abständen von wenigen Minuten. Der gischtende Fuß der Tromben war stets 
gut zu erkennen; durch ihn, der als hellerer Fleck über die Wasseroberfläche 
wanderte, war ich überhaupt erst auf die Erscheinung aufmerksam geworden. 
Er hatte schätzungsweise 
einen Durchmesser von eini- 
gen Metern. Der Tromben- 
schlauch erschien sehr schmal 
(Durchmesser wohl kaum 1 m) 
und war als Teil einer ganz 
jungen Trombe gerade und 
senkrecht gerichtet. Bei der 
Annäherung an ein gegenüber- 
liegendes erhöhtes Ufer löste 
sich die Erscheinung nach 
wenigen Minuten Lebensdauer 
augenscheinlich unter dem 
Einfluß ‘einer Aufwindkom- 
ponente schnell auf: die nicht
	        
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