Stocks, Theodor: Wie groß ist das Nordpolargebiet?
- A
“u
=
BE opdensteiöle 1926
PS Ne
#- N
Könpen 1928
Dre
Kerg-Vehl 930
a
Breitfuss 7939
Das Nordpolargebiet nach verschiedenen Autoren (11),
war unregelmäßig und änderte sein Aussehen offenbar unter dem Einfluß von
Windböen ständig, Oft trieben durchsichtigere Rauchfetzen unter der eigent-
lichen zusammengeballten Rauchfahne her, aus der sie herabzuhängen schienen.
In den frühen Nachmittagsstunden beobachtete ich dann mehrere Miniatur-
Wasserhosen, die aus der Rauchfahne herabhingen und mit der Geschwindigkeit
des Windes über das Wasser wanderten. Sie folgten sich in unregelmäßigen
Abständen von wenigen Minuten. Der gischtende Fuß der Tromben war stets
gut zu erkennen; durch ihn, der als hellerer Fleck über die Wasseroberfläche
wanderte, war ich überhaupt erst auf die Erscheinung aufmerksam geworden.
Er hatte schätzungsweise
einen Durchmesser von eini-
gen Metern. Der Tromben-
schlauch erschien sehr schmal
(Durchmesser wohl kaum 1 m)
und war als Teil einer ganz
jungen Trombe gerade und
senkrecht gerichtet. Bei der
Annäherung an ein gegenüber-
liegendes erhöhtes Ufer löste
sich die Erscheinung nach
wenigen Minuten Lebensdauer
augenscheinlich unter dem
Einfluß ‘einer Aufwindkom-
ponente schnell auf: die nicht