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Full text: Jahresbericht 1961

Jahresbericht Nr. 16/1961 
■ - Seite 42 - 
Sr 0,62 pC/L 
13.4.61 Oberflächenwasser 
Seegehiet nördlich Norderney 
Juni Oberflächenwasser bei 
Helgoland 
it 
1,3 pC/L 
H 
0,24 pC/L 
11.4.61 Oberflächenwasser 
It 
0,7 pC/L 
südwestlich Helgoland 
Auf einer“Meßfahrt entlang der Zwangsschiffahrtswege Elbmündung - PS 
"Elbe 1" - "P 9" und PS "Elbe 1" - PS "Borkumriff" mit den Abzweigungen nach 
Bremerhaven, Wilhelmshaven und Emden, wurden mit einer Unterwassermeßsonde 
Messungen der Brutto-Gamma-Äktivität des Meeresbodens in regelmäßigen Ab 
ständen von 1 sm durchgeführt. Eine Pahrt gleicher Art fand zwischen Schlei 
mündung und Eckernförde statt. Auf diesen Pahrten konnten auf 278 Meßstatio 
nen Bodenmessungen gemacht werden. Außerdem wurden für radiologische Unter 
suchungen 44 Wasser- und 61 Grundproben und für geologische Untersuchungen 
rund 250 Grundproben genommen. Die Proben werden z. Zt. auf ihren Gehalt an 
137 90 
Cs und Sr untersucht und die Grundmessungen ausgewertet. 
5. Geologie des Meeresbodens 
Die Bodenkartierung im Ostteil der Deutschen Bucht wurde fargesetzt. Be 
sonders engabständige Bodenaufnahmen wurden östlich von Helgoland, auf der 
Amrum-Bank sowie in den Watten zwischen Hindenburg- und Bom/-Damm durchge 
führt. Die Aufnahme der Nordsylter Watten erfolgte in Zusammenarbeit mit 
dem Geografiske Institut der Universität Kopenhagen. Die geologische Samm 
lung hatte aus diesen Gebieten einen Zugang von etwa 2000 Grundproben. Da 
zeitweilig studentische Hilfskräfte bei der Aufbereitung mithalfen, konnte 
das Material ausgewertet und die Ergebnisse dargestellt werden. 
Weitere Bodenproben wurden in Teilen von Weser, Jade Und Außenems sowie 
der Hohwachter und Lübecker Bucht und im Seegebiet vor Schleimünde gesammelt. 
Das Material konnte nur zu einem kleinen Teil ausgewertet werden. 
Pür die Darstellung der Bodenarten in Seekarten wurde weiteres Material 
zur Verfügung gestellt. 
In der Eider sowie in den Eider- und Hever-Watten wurden zur Klärung 
der Sandwanderungsvorgänge erste orientierende Versuche mit fluoreszierendem 
Sand durchgeführt. 
Pür die Planung wasserbaulicher Maßnahmen im Vormündungsgebiet von Elbe 
und Ems wurden geologische Unterlagen bereitgestellt.
	        
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