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Indikationsgröße: Eine Größe, die auf eine vorherzusagende Größe einen 2.2.2 18
Einfluß hat.
Indikationsmuster: Die Gesamtheit aller Indikationszeiträume. 2.2.3 21
Indikationszeitraum: Zeitfenster einer Indikationszeitreihe. 2.2.2 19
Indikationszeitreihe: Zeitreihe einer Indikationsgroße. 2.2.2 18
induktiv: Während des Lernens werden neuronale Netz allmählich an den 3.2 31
Lernstoff "herangeführt".
Initialisierung: Die Gewichte von neuronalen Netzen werden zu Beginn 3.5.3 43
eines Lernvorgangs mit bestimmten, z.B. zufälligen Werten vorbelegt.
Klasse: Ansammlung von Objekten, die durch bestimmte allen Objekten 3.3.1 33
gemeinsame Eigenschaften charakterisiert sind.
klassifizieren: Eingabemuster werden einer Klasse zugewiesen. 3.2 31
. klassifizierend: Vorhersage von mehreren Zeitpunkten einer Größe auf 2.2.2 19
einmal aus einem oder mehreren Zeitpunkten derselben Größe, d.h.
aus ihrer eigenen Vergangenheit (siehe univariat).
Kohonen-Netz: Neuronales Netz, das nach dem finnischen Physiker 3.6 46
Teuvo Kohonen benannt worden ist. Andere Bezeichnungen:
Topologieerhaltende oder Selbstorganisierende Merkmalskarte.
kombiniertes Minimum-cut-off-Lernabbruchkriterium: spezielles Kriteri- 5.1.3 118
um für den Abbruch des Lernvorgangs von Kohonen-Netzen. Das
Kriterium basiert auf der Suche nach einem zeitlich globalen Mini
mum der Validationsfehler und auf einem Vergleich der Validations-
mit den Trainingsfehlern.
Konvergenz: Neuronale Netze werden so trainiert, daß ihr Validations- 3.5.3 43
fehler möglichst klein wird.
kubischer Spline: Methoden dritter Ordnung zur Interpolation von Wer- 2.1.2 4
ten an bestimmten Stützstellen auf beliebig dazwischenliegende Stel
len unter Wahrung der Stetigkeit des Kurvenverlaufs.
ladder of power: Leiter von Exponenten, die zur Bestimmung des opti- 4.2.4 86
malen Exponenten für die nichtlineare Transformation durchlaufen
wird.