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Glossar
ablandiger Wind: Allgemein Wind von Land in Richtung Meer. Hier 2.1.3 8
Wind von Norddeutschland in Richtung Nordsee (20° < Windrich
tung <= 200°).
adaptiv: Neuronale Netze passen sich an die Struktur von Lerndaten an. 3.2 32
aerodynamische Modelle: Siehe dynamische Modelle. 2.1.5 12
Approximation von Funktionen: Numerische Näherung von unbekannten 3.2 31
Funktionen. Sie können durch herkömmliche statistische Verfahren
explizit oder durch neuronale Netze implizit genähert werden.
ARIIIMA-Prozesse: Autoregressive (integrierte) moving average stocha- 2.3.1 22
stische Prozesse.
Assoziativgedächtnis: Eine Art Speicher, der die Beziehungen zwischen 3.2 31
den einzelnen Speichereinträgen berücksichtigt.
• auffrieren: Neuronale Netze wieder lernfähig machen, d.h. eine stärkere 3.5.2 42
Variation der Netzgewichte erlauben.
auflandiger Wind: Allgemein Wind vom Meer in Richtung Land. Hier 2.1.3 8
Wind von der Nordsee in Richtung Norddeutschland (200° < Wind
richtung <= 20°, 360° = 0°).
Ausgabeschicht: Schicht von Neuronen, wo im Falle der Anwendung von 3.3.1 33
neuronalen Netzen auf die Prognose die Vorhersagen der Netze
abgelesen werden können. Bei Backpropagation-Netzen ist diese
Schicht eindimensional, bei Kohonen-Netzen zweidimensional.
auswendig lernen: Neuronale Netze lernen nur die Lernvektoren selbst, 3.5.3 44
aber nicht ihre Beziehungen untereinander.
autoregressiv: Vorhersage eines einzigen Zeitpunkts einer Größe aus 2.2.2 19
einem oder mehreren Zeitpunkten derselben Größe, d.h. aus ihrer
eigenen Vergangenheit (siehe univariat).
Backpropagation-Netz: Mehrschichtiges Feedforward-Netz mit Back- 3.5 40
propagation-Trainingsalgorithmus.
baroklin: Druck- und Dichteflächen sind nicht parallel. Da die Dichte 2.1.5 12
von Luft und Wasser u.a. von der Temperatur abhängt, sind damit u.a.
horizontale Temperaturgradienten verbunden.