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Full text: Jahresbericht 1990

Informationstechnik 
gewordenen Einweisungs- und Beratungsaufga 
ben konnten bei gleichgebliebenem Personal 
stand nicht immer befriedigend gelöst werden. 
Das hausweit einheitliche Textverarbei 
tungsprogramm WordPerfect existiert mittler 
weile auf über 100 APR. Für die meisten Mitarbei 
ter, die mit diesem Programm arbeiten, wurden 
bisher hausintern Schulungen durchgeführt. 
Vom GRZ wurde eine Menüoberfläche zur 
Verfügung gestellt, die es auch Mitarbeitern ohne 
Kenntnis des Betriebssystems MS-DOS ermög 
licht, mit dem Rechner umzugehen. Weiterhin 
wurde ein Virenschutzprogramm eingeführt, wel 
ches die Möglichkeit der ungewollten Programm 
manipulation auf dem APR einschränkt. 
Die Datenbanken auf dem Großrechner 
wurden, soweit nötig, vom alten Datenbanksy 
stem System 2000 unter NOS auf das neue 
System IM/DM unter NOS/VE überführt. 
Durch die neu hinzugekommene Außen 
stelle Rostock sind auch die Anforderungen an 
die IT-Koordinierung in diesem Bereich gewach 
sen. 
Koordinierung der Informationstechnik 
(IT-Koordinierung) 
Schwerpunkte waren 1990: 
■ Vertragsverhandlungen und Abwicklung 
■ Abschluß eines Rahmenvertrages für 
APR Hard- und Software 
■ Hauptuntersuchung und Beschaffungs 
anschlag der Telefonanlagen Im BSH 
Hauptgebäude und den Außenstellen 
Rostock, Wlngst und Klrchenpauerkai 
■ Graphische Arbeitsstation der Abteilung 
N 
■ Bibliothekssystem des BSH 
■ Reduzierung der Zahl der unterschiedli 
chen APR-Systeme und insbesondere 
ihrer Peripherie. 
Das umfangreiche IT-Rahmenkonzept des 
BSH wurde mit dem IT-Bestandsverzeichnis fort 
geschrieben. 
Gemäß dem IT-Richtlinienbeschluß des 
Bundeskabinetts wurden weitere Richtlinien für 
die IT des BSH erarbeitet. 
Die Haushaltsanmeldungen und mittelfri 
stige Finanzplanung für die Titelgruppe „Kosten 
der Datenverarbeitung“ wurden koordiniert und 
mit der Fortschreibung des IT-Rahmenkonzepts 
abgestimmt. 
Die IT-Koordinierung war an weit über 500 
Beschaffungs- und Entwicklungsvorhaben betei 
ligt. Der Umfang der Beteiligung erstreckte sich 
je nach Vorhaben von Mitzeichnung bis zu länger 
fristiger Mitwirkung bei der Aufstellung von Kon 
zepten und Beschaffungsanschlägen. Die von 
den Prüfungsinstanzen gegebenen Anregungen 
wurden im Rahmen der finanziellen und persön 
lichen Möglichkeiten realisiert. 
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