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Full text: Jahresbericht 1989

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44, Jahresbericht Deutsches Hydrographisches Institut 1989 
An dem deutschen Programm waren die folgenden Schiffe beteiligt: 
Schiffe, die 1989 Oberflächentemperaturmessungen an das DHI geliefert haben 
und die Anzahl ihrer Messungen: 
DGEE 
„Eberhard Essberger“ 
4 260 
DPPH 
„Peter Pan“ 
4 249 
DIHC 
„Coral Essberger“ 
3 088 
DBFP 
„Walther Herwig“ 
1978 
DBBX 
„Gauß“ 
1 757 
DBFM 
„Meerkatze“ 
749 
DBBI 
„Atair“ 
723 
DBFO 
„Seefalke“ 
679 
DBFJ 
„Frithjof“ 
440 
DBBH 
„Meteor“ 
292 
DESI 
„Valdivia“ 
264 
DCXW 
„Alexander v. Humboldt“ 
19 
18 498 
Geräteträger oder Schiffe und Plattformen, die 1989 XBT-Messungen an das DHI 
geliefert haben, und die Anzahl ihrer Meldungen: 
DA9100 
„Forschungsplattform Nordsee“* 
667 
DAKE 
„Köln Atlantic“ 
442 
DBBH 
„Meteor“ 
175 
DGLM 
„Monte Rosa“ 
153 
DHCW 
„Columbus Wellington“ 
117 
H8CB 
„Tiily" 
104 
DBLK 
„Polarstern“ 
98 
DESI 
„Valdivia“ 
60 
D8FP 
„Walther Herwig“ 
57 
1873 
Durch die eingesetzte SEAS-Änlage wurde es außerdem möglich, Wetterbeobach 
tungen jetzt auch außerhalb der wachfreien Zeiten des Bordfunkers an den Deut 
schen Wetterdienst ohne Zeitverzug zu übermitteln. 
Für IGOSS werden Temperatur- und Salzgehalts-Proflldaten über das GTS interna 
tional ausgetauscht. Diese Daten (weltweit etwa 40000 Messungen pro Jahr) 
werden über die AFSV automatisch an das DHI weitergegeben. Abbildung 23 zeigt 
die geographische Verteilung aller im DHI während des ersten Halbjahres 1989 
gesammelten IGOSS-Daten. Abbildung 24 die für das zweite Halbjahr 1989. Diese 
Meßwerte sind im DHI archiviert und stehen der Allgemeinheit zur Verfügung. 
Meteorologische Standardbeobachtungen - sie enthalten neben den meteorologi 
schen Variablen auch Informationen über die Wasseroberflächentemperatur und 
über den Seegang - werden vom „Voluntary Observing Programme“ der WMO 
über das GTS international ausgetauscht. Daten aus der Nordsee werden für die 
wöchentliche Oberflächentemperaturkarte der Nordsee herangezogen. 
Ebenso wie die meteorologischen Standardbeobachtungen werden auch Meßdaten 
eines großen Teils der driftenden Bojen über das GTS ausgetauscht. Soweit diese 
Daten für Wissenschaftler oder Dienste des DHI von Bedeutung sind, werden auch 
diese gesammelt. 
Messung erfolgte in 5 m und 19 m Tiefe
	        
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