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Full text: Jahresbericht 1984

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39. Jahresber. Dt. Hydrogr. Inst. 1984 
- Herstellung von Veröffentlichungen (Seekarten, Seehandbücher, 
Gezeitentafeln und -kalender, Nachrichten für Seefahrer 
und sonstige nautische und wissenschaftliche Veröffentli 
chungen) rd. 1 371 800 DM 
- Unterhaltung, Ausrüstung, Betrieb und Reparatur des For 
schungsschiffes "Gauß", des Vermessungs- und Forschungs 
schiffes "Komet", des Vermessungsschiffes "Süderoog" sowie 
der Vermessungs- und Wracksuchschiffe "Atair" und "Wega" 
rd. 3 138 000 DM 
- Unterhaltung, Ausrüstung, Betrieb und Reparatur des For 
schungsschiffes "Meteor" rd. 
2 629 000 DM 
- Hydrographische und nautische Dienste (SeeVermessungs 
dienst, Gezeiten-, Windstau- und Sturmflutwardienst, 
Eisdienst, erdmagnetischer Dienst, Zeitdienst für die 
Seeschiffahrt, nautische Warnnachrichten, technische 
Schiffssicherheit usw.) 
rd. 1 000 000 DM 
- Meereskundliche Forschungsarbeiten 
(meeresphysikalische, meereschemische und meeresgeolo 
gische Untersuchungen, insbesondere im Bereich der 
Nord- und Ostsee, aber auch in Einzelfällen im Rahmen 
internationaler Zusammenarbeit auf den Ozeanen, haupt 
sächlich im nördlichen Atlantischen Ozean) rd. 1 682 000 DM 
- Kosten der Datenverarbeitung rd. 2 093 300 DM 
- Überwachung der Reinhaltung des Meerwassers so 
wie Durchführung des Genehmigungsverfahrens zur 
Einbringung von Stoffen in die Hohe See rd. 1 287 600 DM 
- Zur Durchführung von Aufträgen für Bundesbehörden und 
Dritte wurden 11 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 
rd. 2 993 000 DM und außerdem 3 Vorhaben der Deutschen 
Forschungsgemeinschaft mit einem Gesamtvolumen von rd. 
97 000 DM bewirtschaftet (einschl. Personalausgaben) 
2.4.3 Schiffe und Geräte 
2.4.3.1 Technik und Ausrüstung der Schiffe 
Das gemeinsam mit der DFG betriebene Forschungsschiff "Meteor" wurde im 
Sommer schiffbaulich und maschinentechnisch gründlich überholt und in 
standgesetzt. Das Schiff erhielt danach vom Germanischen Lloyd für wei 
tere vier Jahre ein volles Klassenzertifikat. Bei den notwendigen Be 
sichtigungen hob der Germanische Lloyd den guten bis sehr guten techni 
schen Zustand des Schiffes hervor. Die Motorenanlage wurde gemeinsam mit 
der Firma MTU, Friedrichshafen, gewartet. 
Die DHI-Schiffe wurden gründlich überholt, "Komet" und "Atair" erhielten 
einen neuen Unterwasseranstrich.
	        
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