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Full text: Jahresbericht 1980

Zentralabt.eilung 
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2.4.5 Rechenzentrum 
2.4.5.1 Laufende Arbeiten 
Auch 1980 war bei der Rechenanlage H632 eine weitere Steigerung 
der Störanfälligkeit zu beobachten. Betroffen hiervon waren vor 
allem die Peripheriegeräte (Magnetbänder, Lochkartenleser). 
Die Nutzung des Rechners hielt sich mit insgesamt 2750 Stunden 
CPU-Zeit entsprechend 11,1 Stunden pro Werktag auf dem hohen 
Stand des Vorjahres. Bei einer durchschnittlichen täglichen Ein 
schaltzeit von rund 15 Stunden mußte daher erneut auf Aushilfs 
kräfte zur Bedienung der Rechenanlage zurückgegriffen werden. 
Im Zuge der Einrichtung des neuen Gemeinsamen Rechenzentrums beim 
DHI (s. u.) wurde im April 1980 die alte Rechenanlage des See 
wetteramts außer Betrieb genommen. Bis zur Installation des neu 
en Rechners im November 1980 wurde daher das alte DHI-Rechenzen- 
trum verstärkt vom Seewetteramt und vom Meteorologischen Obser 
vatorium Hamburg genutzt. 
Die Rechenzeiten verteilen sich wie folgt auf interne und externe 
Nutzer (Angaben für das Jahr 1980 für die Honeywell H632): 
DHI 
Strömungen 22,1 
Vermischung 1,6 
Gezeiten 13,8 
Wasserstandsvorher sage, Sturmflutwarndienst 0,3 
Physikalische Meerwassereigenschaften 3,7 
Erdmagnetismus, Observatorium Wingst 0,2 
Aufbereitung meeresphysikalischer Eorschungsdaten 20,0 
Aufbereitung, Sofortverarbeitung und Austausch von 
Meßnetzdaten 8,5 
Seevermessung und Automation 6,7 
Nautische Veröffentlichungen 0,9 
Zeitdienst 0,6 
Verwaltung 0,3 
Bibliothek 0,7 
Rechenzentrum 4,7 
DHI insgesamt 84,1 
Deutsches Ozeanographisches Datenzentrum 4,8 
Bundesamt für Schiffsvermessung 0,1 
Meteorologisches Observatorium Hamburg 7,5 
Seewetteramt 3,3 
Wasser- und Schiffahrtsdirektion Nord 0,3 
Sonstige 0,1 
2.4.5.2 Einrichtung des Gemeinsamen Rechenzentrums beim DHI 
Die Arbeiten zur Einrichtung des Gemeinsamen Rechenzentrums beim 
DHI (GRZ-DHI) wurden nach Abschluß der Ausschreibung mit der End
	        
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