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Full text: Jahresbericht 1978-1979

Technische Schiffssicherheit 
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Winkelmeßinstrumenten: 
K. Boite, Hamburg 
H.- G. Schernikau, Hamburg 
M. Steffens, Bremerbaven 
J. Wöhlken, Bremerhaven 
J. Koch, Hamburg 
O. Liebetrau, Hamburg 
M. Steffens, Bremerhaven 
D. Dröge, Emden 
H. Dröge, Emden 
U. Peschlow, Lübeck 
R. Borcherding, Hamburg 
L Pöschel, Hamburg 
J. Cordes, Hamburg 
R. Stücker, Cuxhaven 
F. Sternberg, Hamburg 
D. Dröge, Emden 
H. Dröge, Emden 
D. Dröge, Emden 
H. Dröge, Emden 
SchiffsbarometemAbarographen: 
Schiffschronometern: 
Schiffsthermometern: 
Die Tätigkeit der beauftragten Prüfer und Kompaßregulierer sowie der anerkann 
ten Reparaturbetriebe wurde überwacht. 
2.3.2.2 Zeitdienst 
Zur Bestimmung der astronomischen Weltzeit und der geographischen Breite 
wurden am Photographischen Zenitfernrohr (PZT) in 158 Nächten 3471 Durch 
gänge von Fixsternen beobachtet. Davon entfielen 2999 auf die 119 Programm 
sterne für die Bestimmung der astronomischen Weltzeit und der momentanen 
Breite des Beobachtungsorts, der Rest auf 17 Zusatzsterne, die später einen Teil 
der Programmsterne ersetzen soll. 
Die Ergebnisse der PZT-Beobachtungen wurden weiterhin wöchentlich dem Bu 
reau International de l'Heure (BIH), Paris, übermittelt. Sie dienen als Beitrag der 
Bundesrepublik Deutschland der kurzfristigen Vorhersage und späteren endgül 
tigen Bestimmung der Unterschiede zwischen der astronomischen Weltzeit UT1 
und der durch Atomuhren erzeugten Skala der koordinierten Weltzeit UTC sowie 
der Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde und der Polbewegung. Monatliche Zu 
sammenstellungen der Beobachtungsresultate erhielten das Zentralbüro des In 
ternational Polar Motion Service in Mizusawa, Japan, und andere Interessenten 
im Ausland. 
Aus den PZT-Beobachtungen 1976,5 bis 1978,5 wurden die Stemörter im eigenen 
Stemkatalog als Vorarbeit für die nächste Katalogrevision verbessert. 
Ein in den Vorjahren entwickeltes Steuergerät zur Automatisierung des Beobach 
tungsablaufs am PZT war zur Jahresmitte 1978 fertiggestellt und wurde in Betrieb 
genommen. Nach Fertigung und Einbau einiger Zusatzeinrichtungen ist es seit 
August 1979 möglich, das Instrument über etwa vier Stunden bedienungsfrei ar 
beiten zu lassen. Danach ist wegen der Schwärzung der Photoplatten durch den 
hellen Nachthimmel über der Station Plattenwechsel erforderlich. Der Betrieb
	        
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