Meereskunde
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wonnen wurde, sind nodi wesentliche Lücken — besonders bei den Wechsel
wirkungsuntersuchungen — zu schließen.
Bei Planung und Durchführung von JONSWAP 2 war die Zusammenarbeit mit
dem Sonderforschungsbereich 94 „Meeresforschung Hamburg" namentlich mit dem
Meteorologischen und dem Geophysikalischen Institut der Universität Hamburg
außerordentlich gut.
c) Numerische Seegangsvorhersage
Die Ergebnisse von JONSWAP 1 bieten zum ersten Mal die Möglichkeit, ein
numerisches Seegangsvorhersageverfahren auf einer rein physikalisch-mathema
tischen Basis zu entwickeln. Die Schwierigkeit und der Umfang eines solchen