accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: 125 Jahre amtliche deutsche Hydrographie 1861 - 1986

/ 
35 / 
Es 
Ce 
et 
3 
£ 
tt 
&” 
rt. 
N 
37 
De 
7 
75 
GE 
Kupferstichvorlage aus dem Jahre 1918 
Ausschnitt aus der »Originalzeichnung der Hydro-Kartographischen Anstalt von 
RICHARD ENDERICH, Berlin« zur Seekarte Nr. 866 
»WESTINDIEN, KLEINE ANTILLEN, SANKTA LUCIA« 
1:70 000 
Im Jahre 1936 wurden die Laufbahnen der Kartographen des gehobenen Dien- 
stes und der nautischen Beamten bei der Marine zu einer Einheitslaufbahn zusam- 
mengelegt. Die Kartographen wurden zu Regierungsinspektoren, Regierungsoberin- 
spektoren und Verwaltungsamtmännern umbenannt. Letztere konnten in dieser 
Laufbahn zu Amtsräten aufrücken. 
Im Jahre 1946 wurde das vom Gründungsjahr 1861 bis zum Jahre 1945 von der 
Marine betreute Seekartenwerk an das in Hamburg gebildete Deutsche Hydrographi- 
sche Institut angegliedert. Die kartographischen Beamten waren jetzt — wie bei 
anderen Behörden — Kartographeninspektoren, -oberinspektoren und -amtmänner. 
Für den Beamtennachwuchs waren bis 1965 die modifizierten Laufbahn- und Prü- 
fungsbestimmungen des Reichsinnenministeriums von 1937 maßgebend. 
Absolventen der „Höheren Technischen Lehranstalten“ (Ingenieurschulen) für 
Vermessung oder Kartographie wurden als Anwärter angenommen und nach zwei- 
bzw. dreijähriger Ausbildungszeit zur Prüfung für die Laufbahn des gehobenen 
xartographischen Dienstes zugelassen. Nach bestandener Prüfung wurden die An- 
wärter zu außerplanmäßigen Kartographeninspektoren — später Technischen Inspek- 
coren — ernannt. Die in der nautischen Kartographie tätigen Sachgebietsleiter und
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.