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Volltext: Entwicklung eines Analysenverfahrens zur Bestimmung von chlorierten Kohlenwasserstoffen in marinen Sedimenten und Schwebstoffen unter besonderer Berücksichtigung der überkritischen Fluidextraktion (BSH-Berichte, Nr. 10)

Die Probennahme 
43 
L 
t 
= Q = v'A 
Q = 
AL 
AL 
Q 
N 
9. R „ 
— In — n Q 
2 
n 2 f 2 AL(p p -p F/ ) 
(4.10) 
II 
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■ 
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1 
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R 
4 
-—JR, 
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1 
i 
i 
¡1 
Auf eine Flüssigkeit in einem Zylinder, 
der um seine vertikale Achse rotiert, 
wirken zwei Kräfte, die Gewichts- und die 
Zentrifugalkraft. Das Wirken dieser 
beiden Kräfte erzeugt einen Rotationspa- 
raboloid; die resultierende Kraft F R steht 
senkrecht auf der Flüssigkeitsoberfläche. 
Ist die Zentrifugalkraft sehr viel größer 
als die Gewichtskraft, geht die Flüssig 
keitsoberfläche von einem Rotationspa- 
raboloid in eine Zylinderfläche über; dies 
ist in Abb. 4.5 dargestellt. Der Quer 
schnitt des Flüssigkeitszylinders (A w , 
schraffierte Fläche in Abb. 4.5) errechnet 
sich aus der Differenz des Gesamtquer 
schnittes des Zentrifugenzylinders (A z ) und dem Querschnitt des Teils des Zylinders, 
der nicht mit Wasser gefüllt ist (A L ), also A w = A z - A L . Unter Verwendung der Formel 
zur Berechnung der Kreisfläche (A = R 2 n), liefert dies den Ausdruck A w = n (R 2 - R 2 ); 
dieser Ausdruck ist für A in Gig. 4.10 einzusetzen. Diese wird dadurch zu: 
Abb. 4.5. 
F » F 
1 Z 1 G 
Verhalten einer Flüssigkeits 
oberfläche in einem rotierenden 
Zylinder 
d m = 
9. R ,, 
— In — nQ 
2 R 0 
\ n 3 f 2 (R 2 - Rf)L{p p - p F/ ) 
(4.11) 
Der Füllungsgrad der Zentrifuge wird durch die Konstruktion des Zylinders bestimmt. 
In der Praxis wird von einem 50 %-igen Füllungsgrad (bezogen auf das 
Gesamtvolumen) der Zentrifuge ausgegangen [182]. Der Zylinder dieser Zentrifuge füllt 
sich solange mit Wasser, bis die Innenseite des Flüssigkeitszylinders die Austritts 
öffnungen am oberen Ende des Zylinders erreicht hat.
	        
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