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Volltext: Entwicklung eines Analysenverfahrens zur Bestimmung von chlorierten Kohlenwasserstoffen in marinen Sedimenten und Schwebstoffen unter besonderer Berücksichtigung der überkritischen Fluidextraktion (BSH-Berichte, Nr. 10)

Großräumige Verteilung von CKW in Sedimenten und Schwebstoffen 
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Sind die Konzentrationen ungefähr gleich, bestätigt die Cluster-Analyse den visuellen 
Vergleich von Stoffmustern. So lagen in den Proben 19 S und 35 S die PCB in 
vergleichbaren Konzentrationen vor (PCB 52: 167 bzw. 101 pg/g). Im Dendogramm 
liegen die beiden Proben direkt nebeneinander, und die Verbindungslinie liegt auf 
einem niedrigen Niveau. 
a- und y-Hexachlorcyclohexan 
In Karte 12.2 sind die Konzentrationen des oc- und y-HCH in den Sedimentproben 
dargestellt. Eine besonders hohe Konzentration des y-HCH in der Sommer-Probe des 
Weser-Ästuares (243 pg/g) ist graphisch gekennzeichnet. 
Karte 12.2 Konzentrationen des a- und y-HCH in den Sedimentproben von Nordsee- 
Ästuaren 
Bei den Stationen 19 und 35 konnten keine Hexachlorcyclohexane im Sediment 
bestimmt werden. Die Literaturdaten enthielten keine Angaben zu den HCH, bzw. lagen 
deren Konzentrationen unterhalb der angegebenen Bestimmungsgrenze von 100 pg/g.
	        
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