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Full text: Anforderungen an ein wissenschaftliches Konzept für den deutschen Beitrag (BSH-Berichte, Nr. 9)

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GOOS-Workshop: Programm und Teilnehmer 
23.04.1996 
09:00 - 09:10 
Eröffnung: Prof. Dr. Prittwitz, Pro-Rektor der Universität Rostock 
09:10 - 09:20 
Begrüßung: Prof. Dr. Czybulka, Ostseeinstitut für Seerecht und Umweltrecht der 
Universität Rostock 
09:20 - 09:30 
Einführung: Dr. P. Ehlers, Präsident u. Professor des Bundesamts für Seeschiffahrt und 
Hydrographie 
09:30 - 09:45 
09:45 - 10:00 
10:00 - 10:30 
Themenkreis: Das Meer als Lebensraum 
Wie kann ein Langzeitbeobachtungsprogramm wie GOOS zur Erhaltung des 
Lebensraumes Meer beitragen ? 
Vorsitzender: Prof. Dr. D. Nehrina. IOW Warnemünde 
Berichterstatter: Dr. H. Heinrich. BSH Hambura 
Dr. Th. Pohlmann, ZMK Hamburg / GKSS Geesthacht: 
Gefahrenpotential Meer für den Lebensraum des Menschen 
Dr. W. Hickel, BAH Hamburg: 
Gefährdeter Lebensraum für Pflanzen und Tiere 
Diskussion / kurze Ad-Hoc-Beiträge von max. 5 Minuten Dauer 
10.30 - 11:00 
Kaffeepause 
11:00 - 11:15 
11:15 - 11:30 
11:30 - 11:45 
11:45 - 12:30 
Themenkreis: Ressourcennutzung und Meeresumweltschutz 
Welche operationeilen Programme sind erforderlich, um den Zugriff auf Ressourcen zu 
verbessern und die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Meeresumwelt zu 
überwachen ? 
Vorsitzender: Prof. Dr. D. Schnack. IfM Kiel 
Berichterstatter: Dr. J. Voss. LANU Kiel 
Dr. G. Hubold, BFAFI Hamburg: 
Erwartungen und Beiträge der Fischereiforschung zur Nutzung der lebenden Ressour 
cen des Meeres 
Prof. Dr. W. Nellen, IHF Hamburg: 
Die Variabilität der Jahrgangsstärken von Fischbeständen - Ungelöste Fragen von Ur 
sachen und Wirkungen. 
Dr. R. Salchow, BSH Hamburg: 
Was tragen die bestehenden Überwachungsprogramme zu GOOS bei ? 
Diskussion / kurze Ad-Hoc-Beiträge von max. 5 Minuten Dauer
	        
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