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Full text: Entwicklung eines Probenvorbereitungsverfahrens zur Bestimmung von Arsen im Meerwasser mit der Totalreflexions-Röntgenfluoreszenzanalyse (BSH-Berichte, Nr. 6)

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Natriumthiosulfatlösung zugefügt. Anschließend werden 1,2 mL 2%ige 
NaDBDTC-Lösung (=> c = 0,0007 mol/L) zugegeben. Die so behandelten 
Proben werden jeweils in das Vorratsgefäß eines Extraktionsapparates 
gegeben und innerhalb einer halben Stunde durch die Säule gesaugt. Dann 
folgt dreimaliges Spülen mit je 100 mL Milli-Q-Wasser®. Anschließend wer 
den die Säulen 10 min lang im Vakuum getrocknet. Nach Austauschen der 
Auffanggefäße werden die in der Säule adsorbierten Komplexe mit ca 1 mL 
Elutionslösung eluiert. Zur Stabilisierung wird das Eluat mit 10 /xL 
Essigsäure angesäuert. Von Eluatlösungen werden 100 ¿xL auf spezielle Si0 2 - 
Glasprobenträger gegeben und auf einer Heizplatte hei ca. 75 °C 
eingedampft. Die Mittelwerte der Blindwerte werden von den Meßergeb 
nissen subtrahiert. Für Arsen wird kein Blindwert gemessen.
	        
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