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Full text: Entwicklung eines Probenvorbereitungsverfahrens zur Bestimmung von Arsen im Meerwasser mit der Totalreflexions-Röntgenfluoreszenzanalyse (BSH-Berichte, Nr. 6)

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5.3.7 Versuchsbeschreibungen 
Folgende Lösungen müssen bereitgestellt werden: 
Basislösungen 
Meerwasser 1: von der Nordseestation bei 55° 00' N, 6° 10' 0 
(August 1993), pH = 5,56 
Meerwasser 2: von der Nordseestation bei 55° 00' N, 6° 10' O, 
(August 1994), pH = 6,67 
(natürlicher pH-Wert) 
Meerwasser 3: aus der Nordseestation bei 55° 00' N, 6° 10' O 
(August 1994) angesäuert auf pH = 1,87 
Blanklösung: c(NaCl) = 7,5 g!h 
Standardlösungen 
As(V)-Standardlösung der Konzentration c = 10 mg/kg 
(=1,3*10- 4 mol/L) 
As(III)-Standardlösung der Konzentration 
c = 10 mg/kg (=1,3»10‘ 4 mol/L) 
Co(III)-Standardlösung der Konzentration c = 10 mg/kg 
(= 0,0339 mol/L) 
Die Stabilität der Standardlösungen wird regelmäßig überprüft, indem man 
500 fxL der jeweiligen Standardlösung und 500 fih einer Galliumstandard 
lösung (c = 10 mg/kg) mischt und von dieser Lösung 5 /¿1 auf einen 
Probenträger eingedampft werden. Auf dem Probenträger muß vorher 
Hexamethyldisilazan eingedampft werden, damit eine dünne Schicht 
entsteht, auf der die wäßrige Lösung nicht auseinanderfließt. Die hierbei mit 
der TRFA gemessenen Werte dürfen höchstens um 3 % voneinander 
abweichen. Gleichzeitig läßt sich auf diesem Wege der Pipettenfehler 
abschätzen. Er ist somit auch nicht größer als 3 %.
	        
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