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Objekt: Entwicklung eines Probenvorbereitungsverfahrens zur Bestimmung von Arsen im Meerwasser mit der Totalreflexions-Röntgenfluoreszenzanalyse (BSH-Berichte, Nr. 6)

42 
Compton- 
Streuung 
4.3 Probenvorbereitung zur Bestimmung von Schwermetallspuren mit der 
TRFA 
Wie bei den meisten anderen analytischen Methoden (z.B. AAS, ASV) ist 
auch bei der TRFA eine direkte Bestimmung der Schwermetallspuren aus 
dem Meerwasser nicht möglich wegen Überlagerung durch die 
Matrixelemente. Von A. Prange wurde eine Methode entwickelt, um 
Spurenmetalle von der Matrix abzutrennen und anzureichern [45]. Diese 
Methode wurde von D. Schmidt, W. Gerwinski und I. Radke im Bundesamt 
für Seeschiffahrt und Hydrographie (BSH) modifiziert und verbessert [46], 
wird nun zur Bestimmung von Ti, V, Mn, Fe, Ni, Cu, Zn und U bereits im 
Routinebetrieb angewandt und ist mittlerweile sogar weitgehend 
automatisiert worden. 
Prinzipiell verläuft diese Methode so, daß die Schwermetallspuren zusammen 
mit einem internen Standard nach chemischer Derivatisierung in ein 
organisches Medium überführt werden. Die organische Lösung wird auf 
einem Probenträger verdampft, wo die Schwermetallsalze als amorpher
	        
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