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Full text: Entwicklung eines Probenvorbereitungsverfahrens zur Bestimmung von Arsen im Meerwasser mit der Totalreflexions-Röntgenfluoreszenzanalyse (BSH-Berichte, Nr. 6)

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Versuch 8 
a) 120 g Meerwasser 3 (mit dem pH-Wert 1,87) werden mit 30 ¡xh Co-Stan- 
dard (=> c =. 2500 ng/L bzw. 3,3*10' 8 mol/L) und 2 mL Acetatpuffer versetzt. 
Der pH-Wert wird auf 1 eingestellt, und 300 /¿LIN Natriumthiosulfat 
lösung werden zugegeben. Die Proben werden eine halbe Stunde lang 
stehengelassen, dann auf den Wert 5 eingestellt und so lange erhitzt bei ca. 
80°C, bis sich der Niederschlag auflöst. Nach dem Abkühlen werden 1,2 mL 
NaDBDTC-Lösung zugegeben (=* c = 0,0007 mol/L). Im Weiteren wird 
verfahren wie in Versuch 5. 
b) Als nächstes werden 120 g Meerwasser 3 behandelt wie das Meerwasser 
2 in Versuch 7. 
Versuch 9 
a) 120 g Meerwasser 3 (mit dem pH-Wert 1,87) werden mit 30 fxh Co- 
Standard (=» c = 2500 ng/L bzw. 3,3»10‘ 8 mol/L ), mit verschiedenen Mengen 
an As(V)-Standard gemäß Tabelle 24 und 2 mL Acetatpuffer versetzt. Der 
pH-Wert wird auf 1 eingestellt, und 300 /xh 1 N Natriumthiosulfatlösung 
werden zugegeben. Die Proben werden eine halbe Stunde lang 
stehengelassen, dann auf den Wert 5 eingestellt und so lange erhitzt bei ca. 
80°C, bis sich der Niederschlag auflöst. Nach dem Abkühlen werden 1,2 mL 
NaDBDTC-Lösung zugegeben (=> c = 0,0007 mol/L). Im weiteren wird 
verfahren wie in Versuch 1. 
Der Arsenat-Standard wird zuvor auf das Fünffache verdünnt (. => c = 
2/xg/kg).
	        
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