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Volltext: Entwicklung einer Bestrahlungsapparatur zum photochemischen Aufschluß von Meerwasserproben zur Bestimmung von Schwermetallen (BSH-Berichte, Nr. 3)

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Abb. T: Durchlässigkeit der Tauch- und Kühlrohre 22 
Die Hg-Hochdrucklampe wird am üblichen Wechselstromnetz mit 220 V 
und 50 Hz betrieben. Ihre Stromaufnahme beträgt 3.T5 A. Sie besitzt einen 
Elektrodenabstand von 10T mm. Es ist mit einer Nutzlebensdauer von 
etwa 2000 Stunden zu rechnen. 
Die vom Gesundheitsministerium zulässigen MAK-Werte (Ozon) werden 
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bei Arbeiten mit der Tauchlampe nicht erreicht 
Weitere Angaben sind der Betriebsanleitung für Labortauchlampen zu 
entnehmen. 
6.2 Geometrie der Apparatur 
6.2.1 Anordnung der Proben 
Zur Bestrahlung der Meerwasserproben gibt es nur zwei denkbare 
Anordnungen: 
1. Bestrahlung von innen (direkt) 
2. Bestrahlung von außen (indirekt) 
Bei der bisher durchgeführten, direkten Bestrahlung treten mehrere 
Nachteile gegenüber dem Vorteil der hohen Effektivität wegen 
geringer Streuverluste auf: 
1. Das Bestrahlungsgefäß muß offen sein, um die Lampe eintauchen zu 
können. Dabei besteht die Gefahr, daß Staubpartikel in die Probe ein- 
dringen können. Erste Kontaminationsquelle.
	        
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