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Full text: North Sea Summer Survey 2005

Mercos-Schöpfer (Schwermetallanalytik) 
Sichttiefe mittels Secchischeibe an jeder Station 
Seewasserpumpe 
Zentrifuge 
Methoden: 
Sauerstoffbestimmung nach Winkler-Carpenter mittels Dissolved Oxygen Analyser 
(DOA) der Fa. SIS mit photometrischer Endpunktbestimmung 
pH-Wert Messung mit pH 91 von WTW, Elektrode von WTW, TYP E39 
Chlorophyllmessung mit 1-Hz-Fluorometer Typ BBE 42c30 Moldaenke 
Chlorophyllfilter für HPLC-Analyse über GF/F Glasfaserfilter an der Oberfläche und 
im Chlorophyllmaximum von jeder Station 
Filtration von Wasserproben über Nuclepore-Filterpapier (Polycarbonat 0,4 um) zur 
Bestimmung der löslichen Nährsalze und von Gesamt-Phosphor und Gesamt- 
Stickstoff 
Photometrische Messung der löslichen Nährsalze: o-Phosphat, Silikat, Nitrat+Nitrit, 
Nitrit und Ammonium werden parallel mit einem SFAS (Segmented Flow Analysen 
System) analysiert. Das Analysengerät befindet sich im BSH- Container (BSHC 200 
009-4). Proben/Standards/Waschflüssigkeit und die einzelnen Reagenzien werden 
durch eine Peristaltikopumpe angesaugt und im System miteinander vermischt. Der 
Flüssigkeitsstrom wird mit Hilfe von Luftblasen segmentiert, wodurch eine homogene 
Durchmischung erreicht und eine Probenverschleppung verhindert wird. Die 
Photometer, bestehend aus Detektorkopf und elektronischer Messeinheit, erfassen 
die analogen Signale der Absorptionen und leiten sie an Schreiber und 
Interface/Computer weiter. 
Radiochemie (je Probe): 
Cäsium 100 | Seewasser über lonenaustauscher (Kaliumhexacyanoferrat Ilcobaltıl) 
zu 20 g Laborprobe; Analyse in Hamburg 
Transurane (Pu, Am, Cu) 100 | Seewasser Eisenhydroxidfällung, dadurch Reduktion 
auf je 1 | Probe zur Analyse in Hamburg 
Jod 1 | Seewasser mit Natriumhydroxid konserviert; Analyse in Hannover 
Tritium 1 | Seewasser ohne weitere Behandlung zur Analyse 
Technitium 100 | Seewasser in 3 Fässer abgefüllt; Analyse in Risö/Dänemark 
Strontium 70 | Seewasser in 2 Fässer; Analyse in Hamburg 
Schwermetalle: Probenahme mit dem Teflon-Wasserschöpfer MERCOS 
Die niedrigen Konzentrationen der Schwermetalle im Meerwasser machen eine 
kontaminationsarme Probenahme erforderlich. Außerdem sollten die Materialien des 
2Q
	        
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