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Full text: Vereinbarungen des Themenfeldes 1 imBMVI-Expertennetzwerk zur Analyse vonklimawandelbedingten Änderungenin Atmosphäre und Hydrosphäre

58 Auswerterahmen des Themenfeldes 1; BMVI Expertennetzwerk (201632019) Ergebnisse der Sensitivitätsstudien über die jeweils verwendeten Haupteinflussfaktoren mit den Klimaszenarien in Beziehung gesetzt werden (Seiffert et al. 2014). Zum anderen werden Zeitscheiben (ein hydrologisches Jahr) für die nahe (203132060) und die ferne Zukunft (207132100) (siehe Abschnitt 3.4.1) aus den Emissionsszenarien RCP4.5 und RCP8.5 (modelliert mit dem gekoppelten Ozean-Atmosphärenmodell MPI-OM/REMO) untersucht. Abbildung 6-1: Untersuchungsgebiet: Topographie des numerischen Modells der Deutschen Bucht der BAW mit ausgewählten Pegelorten (Datengrundlage Jahrespeilung 2010). 6.3 Wichtige Eingangsgrößen Meeresspiegelanstieg: Auf der Grundlage von Literaturstudien des BSH und in Absprache mit den Projektpartnern BSH und BfG werden Sensitivitätstsudien zu Meeresspiegelanstiegsszenarien für die Deutsche Bucht von 20 cm, 30 cm, 50 cm, 80 cm und 174 cm durchgeführt (s. Abschnitt 4.4). Für die jeweiligen Untersuchungszeiträume (mehrere Wochen bis ein Jahr) der Sensitivitätsstudien wird hierbei ein als konstant angenommener Meeresspiegelanstieg vorgegeben. Wind: Für die Referenzzeiträume wird der im Untersuchungszeitraum aufgetretene Wind aus Reanalysedaten (COSMO-REA6, s. Abschnitt 4.2.2) vorgegeben. Für die Emmisionsszenarien RCP4.5 (moderat) und RCP8.5 (Weiter-wie-bisher) werden jeweils Windfelder für ein charakteristisches Jahr für die nahe und die ferne Zukunft (s. Abschnitt 3.4.1) aus den Läufen des gekoppelten Ozean-Atmosphärenmodells vorgegeben (s. Abschnitt 4.3.3). Abfluss: Um die Bedeutung des Abflusses für die Hydrodynamik mit und ohne Meeresspiegelanstieg in der Deutschen Bucht analysieren zu können, werden Sensitivitätsstudien mit ausgewählten Abflussszenarien durchgeführt. Hierfür werden zum einen für die jeweiligen Untersuchungszeiträume (mehrere Wochen) konstante Abflüsse vorgegeben. Diese Werte werden auf der Grundlage bereits aufgetretener Abflüsse (z. B. MNQ, MQ, HHQ aus Messungen) ausgewählt. Optional können von der BfG Abflusszeitreihen für jeweils
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