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Full text: Fusion of measured and synthetic sound speed profiles

Hesse: Digitalisierung von Wasserbauwerken ... 
bohlentälern von Unterwasserbetonsohlen noch im gefluteten Zustand vollstän- 
dig zu erkennen. 
Es ist insbesondere auch für große Tiefen entwickelt worden. Hierdurch kön- 
nen - weit bevor das eigentliche Lenzen der Baugrube erfolgt - im Falle von 
Abweichungen die statischen Annahmen geprüft und gegebenenfalls korrigiert 
werden. Dies führt nicht nur zu einer deutlich erhöhten Sicherheit des Baupro- 
zesses, sondern im Falle von unerkannten Abweichungen auch zur Risiko- und 
Kostenminimierung. 
3 Wasserseitige Photogrammmetrie (HD Mapping) 
Zur Bestandserfassung von langgestreckten Wasserbauwerken wurde als Al- 
ternative zum wetteranfälligen Drohneneinsatz sowie als kontrastreiche wie 
auch hochauflösende Alternative zu einem Laserscan ein Dreikamera-System 
entwickelt, das wasserseitig Bauwerke in HDR Qualität erfasst. Die Einzelbil- 
der werden zu einem verzerrungsfreien, also orthorektifizierten, HD-Bild und 
einer Punktwolke prozessiert (optional georeferenziert). An einem Tag können 
auf diese Weise Kaimauern und Ufereinfassungen von bis zu 5 km Länge er- 
fasst werden. Insbesondere für die Vorbereitung oder im Rahmen der Durch- 
führung einer Bauwerksinspektion ist das vertikale Orthophoto (VDOP) durch 
seine lückenlose Dokumentation in Verbindung mit der Vermessbarkeiten von 
bestehenden Bauwerksschäden besonders wertvoll (Abb. 4 und Abb. 5). Erste 
Ergebnisse zeigen, dass bei der Vorbereitung einer Bauwerksprüfung durch den 
Einsatz des HD-Mappers eine Zeitersparnis von bis zu 30 bis 50 % möglich ist. 
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Abb. 4 und Abb. 5: Schadensplan und Flächenvermessung im VDOP über das WebPortal 
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