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Full text: Fusion of measured and synthetic sound speed profiles

Reithmeier et al.: Skalierbare Methoden zur Vermessung und Überwachung des Seegrundes ... 
A: Kombination von SDB und Mutlibeam Vermessungen, -97,71 Lon und 68,62 Lat, Kanada 
Multibeam Bathymetrv MBES, Sateilite-Derived Bathymetrv, 10m Kombinierte SDB and 
CHF 5DB Online Freebnisse MBEFS Ahıdı 1 uns 
Scatterplot der überlagernden 
MBES und SDB Dalcen 
— reGreESEN kr: y= 0 98K4 0.07 Raquare: 0.76 |. 
7 aatne 
I -- #4 2.00 mm and #7: 20% depth (93 % of dat 
B: SDB als Monitoringlösung am Bsp. Darß, Deutschland 
Satellite-Derived Bathymetry, 10m 
SDB-Online Ergebnisse, Datum: 27.05.2017 
Satellite-Derived Bathymetry, 10m 
SDB-Online Ergebnisse, Datum: 21.04.2020 
Im 
ım 
2m 
3m 
3km Transekt der SDB Daten vom Mai 2017 (blau) 
und April 2020 (schwarz) 
Ben 
Abb. 2: Zwei Anwendungsbeispiele für SDB basierend auf SDB-Online. A: Kartierung von 
unzugänglichen Flachwassergebieten im arktischen Kanada. Von links nach rechts: Eine 
Fächerecholot Kartierung durchgeführt vom Hydrographischen Dienst. In SDB-Online 
erzeugte Flachwassertiefen für den küstennahen Bereich bis circa -9 m Wassertiefe, Die 
Kombination aus MBES im tieferen Wasser und SDB, woraus eine ideale und effektive 
Datenabdeckung resultiert und eine vertikale Genauigkeitsaussage über die SDB-Daten 
im Überlappbereich getroffen werden kann. B: SDB als Überwachungslösung um die Ver- 
änderungen des Seegrundes zu bestimmen, am Beispiel des Darß, Deutschland. Von links 
nach rechts: in SDB-Online erstellte 10 m-Bathymetrie-Raster für den 27.05.2017 und den 
21.04.2020. Die roten Pfeile entsprechen der Lage des Tiefentransektes, in dem die Ver- 
lagerung und Änderung des Seegrundes erkannt und quantifiziert werden können. 
2.4 Gegenwärtige Entwicklungen 
Der Bedarf an räumlich sehr hoch aufgelöster Bathymetrie ist in vielen Anwen- 
dungsfälle von hohem Interesse für die Nutzer. Mit Satellitendaten ist derzeit 
eine Auflösung von maximal 1,3 m möglich, weshalb auch die Detektion von 
kleineren Objekten am Boden begrenzt ist. 
Eine Alternative hierzu bieten Sensoren, die von Flugdrohnen getragen wer- 
den. Eine Zentimeter- bis Dezimeter-Auflösung der bathymetrischen Daten ist 
hierbei möglich. In den letzten Jahren haben sich sowohl die Drohnentechno- 
logie, als auch die Sensorik signifikant entwickelt. Derzeit befasst sich das natio- 
nale Forschungsprojekt REMAP und das europäische Innovationsprojekt 4$S mit 
U Wilstier-Velıa 
3and 102/207) a 
DVW-SCHRIFTENREIHE 
143
	        
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