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Teil B - Technische Anleitung 
4 Marine Säugetiere 
Untersuchungen bzw. Überwachung zum Schutzgut „Marine Säugetiere“ umfassen: 
• Untersuchungen zum Vorkommen und der Verbreitung (Tabelle 4.1) 
• Untersuchungen zur Habitatnutzung (Tabelle 4.2t 
• Untersuchungen zu Schallemissionen und Schallimmissionen (Tabelle 4.3t. 
Zur Erfassung des Vorkommens und der Verbreitung ermöglichen Sichtungen bei Transektun- 
tersuchungen Aussagen über den Bestand von marinen Säugetieren im Untersuchungsge 
biet. 
Der stationäre Einsatz von Klickdetektoren dient der kontinuierlichen Erfassung der Nutzung 
des Gebietes (Habitatnutzung) durch Schweinswale. Als Grundlage für das Monitoring ist die 
ser Einsatz zusätzlich zur Erfassung von Schiffen und Flugzeugen erforderlich. 
Durch den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen ist mit einem breitbandigen Schalleintrag 
(u.a. Körperschall und Luftschall) in den Wasserkörper zu rechnen. Die Bildung von Interfe 
renzen kann nicht ausgeschlossen werden. Es sollen standortbezogene Immissions- wie auch 
schallquellenbezogene Emissions-Messungen während der Bau- und Betriebsphase durch 
geführt werden. 
Neben den emittierten Frequenzen muss auch die Schallcharakteristik (Impulshaltigkeit/ 
Tonhaltigkeit) erfasst werden. Über Ausbreitungsrechnungen wird - mit Hilfe von Daten zur 
Schallemission der WEA und geeigneter Modelle - die zu erwartende Immission der WEA 
prognostiziert.
	        
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