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Full text: Offshore-Windparks

Messvorschrift für die quantitative Bestimmung der Wirksamkeit von Schalldämmmaßnahmen 
Seite 8 
Yj S P(t) 2 dt 
Ls„ = 10 log 10 2—J 
Po 
wobei p(t) den Schalldruck, p 0 den Bezugsschalldruck 1 pPa und Tdie Mittelungszeit 
darstellt 1 . 
Einzelereignispegel (auch: sound exposure level, SEL) 
Zur Charakterisierung von impulshaltigen Geräuschen wird der Einzelereignispegel 
Z- E 2 verwendet: 
L e = 10 lo 9 10 y- 
mit der Schallexposition E 
E = J p(t) 2 dt 
0 
und der Bezugsgröße 
£ 0 = Po ■ T 0 
wobei p 0 den Bezugsschalldruck 1 pPa, T Q die Bezugszeitdauer 1s und T die Mitte 
lungszeit darstellt. Bei der Bewertung von Einzelereignissen entspricht die Mitte 
lungszeit der Dauer T E des Ereignisses. 
Spitzenpegel L peak 
Diese Größe ist ein Maß für Schalldruckspitzen ohne Zeit-, Frequenzbewertung oder 
Mittelwertbildung 
Lpeak = 20 ' bg 10 
Po 
wobei p 0 den Bezugsschalldruck 1 pPa darstellt und p peak den maximal festgestellten 
positiven oder negativen Schalldruck p peak 
P peak = maX (|P(0|)- 
2.3 Einfügungsdämpfungsmaß 
Das Einfügungsdämpfungsmaß eines Schallhindernisses (z. B. Schirm, Schall 
dämpfer) bezüglich eines festgelegten Immissionsortes bezeichnet gemäß [5] die Ab 
nahme des Schalldruckpegels an gleicher Stelle durch Einfügen des Hindernisses, 
1 Laut ISO 1996-1 wird der äquivalente Dauerschallpegel auch mit dem Index Tgekennzeich 
net Z-eqT 
2 Es Ist auch gebräuchlich, den Einzelereignispegel Z_ E als SEL (sound exposure level) zu be 
zeichnen.
	        
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