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Volltext: Modellierung großräumiger Sedimenttransporte in der Deutschen Bucht (Nordsee)

Die Form und Position der Sedimenttransportpfade hat sich im Verlauf der Jahre in den 
Simulationen als relativ stabil erwiesen. Besonders auffällig ist in allen Modellergebnissen 
das Defizit der Sedimente im Gebiet der Nordfriesischen Inseln (nördlicher Teil der 
Deutschen Bucht). 
Die Variation der Transportpfade ist in den Ausläufern der deutschen Astuare auf 
grund der komplexen bathymetrischen Gegebenheiten und der Oberwasserzuflüsse mit 
1 Irrer großen Auswirkung auf den Sedimenttransport erheblich höher. Abb. 17 zeigt die 
mittleren Sedimenttransportpfade für die Mündung des Elbeästuars im Jahr 2000 (obere 
Abbildung) und im Jahr 2010 (untere Abbildung). 
Abbildung 17: Charakteristische Sedimenttransportpfade in der Mündung des Elbeästuars in den 
Jahren 2000 und 2010. 
6.2 Sedimentbilanz 
Zur Abschätzung der Nettotransporte in die Deutsche Bucht hinein bzw. aus der Deut 
schen Bucht heraus, wurden die Sedimenttransporte entlang definierter Analyseprofile 
bilanziert, welche die Sedimentmenge über einen Zeitraum von einem Jahr berücksichtig 
ten. 
Abb. 18 zeigt die Ergebnisse für drei verschiedene Modelluntersuchungen: Un-TRIM 
(rot: 1996-2007), TELEMAC (grün: 1998 und 2006) und MARINA (hellblau: 2006). Ein
	        
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