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Full text: Jahresbericht 1993

Informations- und Kommunikationstechnik 
ausländischer Wissenschaftler heraus. Es wur 
den die Hefte 5 und 6 des Jahrgangs 1991/1992 
und die Hefte 1 bis 4 des Jahrgangs 1993 sowie 
ein Ergänzungsheft mit dem Titel “Meeresfor 
schung in Hamburg” gedruckt und ausgeliefert. 
Informations- und 
Kommunikationstechnik 
Die Informations- und Kommunikations 
technik (IT) nimmt eine zentrale Funktion bei der 
Fachaufgabenerledigung des Hauses ein. Die IT- 
Dienste haben die Erledigung der Fachaufgaben 
unterstützt, u.a. durch 
Einrichtung einer zentralen Unterstützungsstelle 
(“Helpdesk, Hotline”), 
- Beratung, Ausbildung, Schulung, 
- Beschaffung, Bereitstellung und Betrieb von 
Standard-Anwendungssoftware, 
- Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb und Ma 
nagement von zentralen Systemen, von TK- 
Systemen, von IT-Netzen und Endgeräten 
einschließlich APR, 
- Mitarbeit bei IT-Verfahrensänderungen bzw. - 
Weiterentwicklungen, 
- Mitarbeit bei der Planung und Realisierung 
von IT-Vorhaben, 
- Federführung bei der IT-Koordinierung und 
Förtschreibung des Rahmenkonzeptes. 
Dabei standen im Vordergrund das IT-Vor 
haben “Ersatzbeschaffung zentraler Systeme 
BSH”, für das die Hauptuntersuchung fertigge 
stellt wurde, die Erstellung eines rechnergestütz 
ten Störungsmanagements, die physikalische 
Einrichtung des IT-Netzwerkes, der Neubau des 
Rechenzentrums sowie die Planung und Umset 
zung besonders dringender IT-Vorhaben. 
Betrieb zentraler Systeme BSH 
Für den zentralen Rechenbetrieb (s. Abbil 
dung 40) werden im BSH zur Zeit zwei Rechner 
unter hersteliereigenem und sechs unter offe 
nem Betriebssystem eingesetzt. 
Produktionssystem Cyber 962-32 
Das luftgekühlte Cyber-System trägt die 
Hauptlast der informationstechnischen Aufgabe 
nerledigung. Auf dem Produktionssystem sind 
rd. 300 Benutzerkennungen bezüglich Dienstpo 
sten oder Organisationseinheit eingerichtet, für 
die insgesamt 25 GByte Plattenplatz nach einem 
statistischen Ansatz im Überbuchungsverfahren 
reserviert und zugeteiit sind. 
Das System war durchschnittlich 98,5 % 
der Zeit verfügbar. Die Stillstände waren fast voll 
ständig auf die provisorische Unterbringung 
zurückzuführen. Betriebssystem und Produkti 
onsanlage hatten ein extrem hohes Maß an Sta 
bilität, jedoch gab es, insbesondere an warmen 
Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit, Probleme mit 
der unzureichenden Klimatisierung der Betriebs 
räume. Monatlich führte der komplette Platten 
abzug ebenfalls zu Nichtverfügbarkeiten, da 
hierfür der gesamte Nutzer-Betrieb eingestellt 
werden mußte. 
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