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Teil C - Anhang zur Untersuchung der Schutzgüter 
Hinweise zum Ausfüllen des SAS-Deckblatts (Stand: Juli 2013). 
Schiff: 
Name des Schiffs. 
Datum: 
Tag, Monat, Jahr. 
Zahl der B.-Bögen 
Anzahl der insgesamt ausgefüllten SAS-Beobachtungsbögen pro Schiff, 
Tag und (bei Doppeltransekten) Schiffsseite (BB/SB). 
Beobachter: 
Name der Beobachter, mind. 2 Personen beobachten. 
Zählseite: 
Backbord (BB), Steuerbord (SB). 
Alle Arten: 
Ankreuzen, wenn alle Arten erfasst werden. Wenn Arten(gruppen) ausge 
lassen werden, sind diese anzugeben. 
Flugrichtungen: 
Absolute Angabe der Flughchtung der Vögel (Details s. SAS-Vogelbogen). 
Transektbreite: 
300 m. 
Schiffstyp: 
z. B. Forschungsschiff, Fähre. 
Standort: 
Peildeck (= Dach des Schiffes), Nock (= „Balkon“ seitlich der Brücke). 
Geschwindigkeit: 
In Knoten über Grund, evtl. Veränderungen der Geschwindigkeit (unter 
„Bemerkungen“) korrigieren, z. B. beim Übergang von normaler Fahrt zu 
langsamer Fahrt. Ggfs, auf der Brücke erfragen. 
Beobachtungs 
bedingungen: 
Sea State (Seegang): Achtstufige Skala zur Beschreibung des Seegangs 
(Sea State) und damit der Qualität der Beobachtungsbedingungen. Ände 
rungen des Sea State müssen auf dem SAS-Vogelbogen oder auf dem 
SAS-Deckblatt unter „Bemerkungen“ angegeben werden. Die Skala ist 
ähnlich der Angabe der Windstärke in Beaufort (Bft). Der Seegang sollte 
aber trotzdem nicht anhand der aktuellen Windstärke, sondern ausschließ 
lich aufgrund eigener Beobachtungen gemäß nachfolgender Aufstellung 
klassifiziert werden. Bei Sea State > 4 müssen die Zählungen abgebrochen 
werden. 
0 spiegelglatt 
1 ganz kleine Rippein 
2 sehr kleine Wellen, Wellenkämme glasig, brechen sich nicht 
3 kleine Wellen; Wellenkämme beginnen sich zu brechen; vereinzelte 
Schaumkronen 
4 Wellen werden länger; zahlreiche Schaumkronen 
5 mäßig große Wellen; viele Schaumkronen; etwas Gischt 
6 größere Wellen; überall Schaumkronen; mehr Gischt 
Sicht: Anhand von Seezeichen, anderen Schiffen o.ä. schätzen. Für eine 
Sicht > 10 km ist in der Spalte „Sicht“ 10 anzugeben, für geringere Sicht 
weite eine Zahl in km. Änderungen in der Sicht sind auf dem SAS-Vogel 
bogen anzugeben. 
Wetter: 
Angaben zum Wetter sind für die Zählungen besonders dann wichtig, wenn 
die Bedingungen extrem sind (d. h. immer dann, wenn dadurch die Erfas 
sung in ihrer Genauigkeit beeinträchtigt sein könnte. Dies gilt vor allem für 
Niederschlag, aberz. B. auch für Gegenlicht). 
Positionen: 
Parallel zu den Vogelbeobachtungen sind regelmäßige Positionsangaben 
unerlässlich, damit die Beobachtungen geografischen Einheiten zugeord 
net werden können. Ein eigenes GPS-Gerät ist mitzuführen und entspre 
chend die Positionen minütlich aufzuzeichnen. 
Zeit: 
Zeit in UTC, entspricht GMT (= Greenwich Mean Time). UTC entspricht der 
deutschen Winterzeit minus 1 Stunde bzw. der deutschen Sommerzeit 
minus 2 Stunden. 
Geogr. Position: 
In WGS 84 und in Grad, Minuten und hundertstel Minuten (z. B. 54° 52,59’) 
oder als gesamter Dezimalwert (z. B. 54,8765° N). 
Bemerkungen: 
Hier Änderungen der Schiffsgeschwindigkeit, Stopps, Aussetzen und 
Hieven von Netzen o. ä. vermerken. Außerdem sollten hier Änderungen von 
Windrichtung oder -stärke eingetragen werden.
	        
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