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Full text: Überwachung und Kontrolle der durch die Ableitungen aus der Titandioxid-Produktion betroffenen Umweltmedien

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ABLAGERUNG AUF DEM BODEN 
Anhang IV der Richtlinie 
Feste Abfälle wurden von den Firmen Kronos Titan, 
Leverkusen, Bayer AG, Uerdingen und Pigment-Chemie, 
Duisburg, auf Deponien verbracht. 
1. Fa. Kronos Titan, Leverkusen 
Die Produktion von Titandioxid erfolgt bei der Fa. 
Kronos Titan nach zwei Verfahren, nämlich 
- im Sulfatverfähren, bei dem zum Aufschließen von 
Titanerz Schwefelsäure verwandt wird, 
und 
- dem Chloridverfahren, bei dem zum Aufschluß Chlor 
verwendet wird. 
Im Jahre 1984 sind rd. 47.000 t feste Abfälle ange 
fallen. Diese Abfälle setzten sich je etwa zur 
Hälfte aus Filterkuchen und Pellets zusammen. Die 
Filterkuchen stammen aus dem Sulfatverfähren; sie 
haben 60 % FestStoffgehalt und sind gut deponierbar. 
Die Pellets stammen aus dem Chloridverfähren und sind 
ebenfalls gut deponierbar. 
Im Jahre 1985 werden dieselben Abfallarten und etwa 
die gleichen Abfallmengen wie 1984 anfallen. 
Im November 1985 ist die nach dem Chloridverfähren 
arbeitende Anlage voll in Betrieb genommen worden.
	        
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