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Volltext: Überwachung und Kontrolle der durch die Ableitungen aus der Titandioxid-Produktion betroffenen Umweltmedien

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2 EINLEITUNG ODER EINBRINGUNG IN MEERESGEWÄSSER 
Anhang II der Richtlinie 
Die Bundesrepublik Deutschland bringt zwei verschiedene 
Arten flüssiger Abfälle in Meeresgewässer ein: 
- Abwasser/Waschwasser 
in Mündungsgebiete/Küstengebiete 
- Dünnsäure 
in die Hohe See 
2.1 Einleiten in Mündungsgebiete/Küstengebiete 
Die Firma Kronos-Titan, Nordenham leitet als einziger 
TiO^ produzierender Betrieb Abwasser in das Weser-Ästuar 
ein. Bei dem Abwasser handelt es sich um Waschwasser, das 
bei der Wäsche der Aufschluß- und Kalzinierungsabgase, 
der Spülung der (Moore-)Fi1ter und bei der Kondensation 
des Wasserdampfes der Dampfmühlen entsteht. Nach einer 
mechanischen Behandlung wird das saure Abwasser aus dem 
Su1fat-Verfahren in die Unterweser eingeleitet; es enthält 
weniger als 0,2 % Schwefelsäure sowie geringe Beimengungen 
von Eisen-, Titan- und Ammonium-Sulfat, sowie Spuren von 
Titandioxid. Nähere Angaben sind der Abhandlung "Rückstände 
aus der Titandioxid-Produktion" zu entnehmen (4).
	        
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