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Das Projekt wurde vom Bundesminister für Forschung und Tech
nologie wohlwollend gefördert.
Der Bundesminister für Verkehr ermöglichte die Durchführung des
Vorhabens am DHI.
Die Verwaltung des DHI half bei der administrativen Durchführung
des Projektes.
Die Schiffseinsatzgruppen beim DHI, dem Alfred-Wegener-Institut
und der Reedereigemeinschaft Forschungsschiffahrt koordinierten
die Einsätze der Forschungsschiffe.
Die Kapitäne und Besatzungen der Forschungsschiffe METEOR (alt),
METEOR (neu), SONNE, POLARSTERN und WALTHER HERWIG unterstützten
die Arbeiten auf See nach besten Kräften.
Die Abteilung Sedimentgeologie des Geologischen Instituts der
Universität Göttingen (Prof. D.Meischner, R.Jantschik, R.Lohoff,
J.Gabel, H.Rumpel) war maßgeblich an der Durchführung des
Projektes beteiligt. In Göttingen wurde ein Großteil der
sedimentologischen Untersuchungen als Auftragsarbeit durchge
führt. Die oben genannten Kollegen nahmen ebenfalls an den
Expeditionen teil. Ohne ihr Engagement und ihr zuverlässiges
Kerngerät wäre das Projekt nicht so erfolgreich geworden.
Die Abteilung Mikropaläontologie des Geologischen Instituts der
Universität Tübingen (Prof. C.Hemleben, C.Simmet) beteiligte sich
mit mikropaläontologischen Untersuchungen an Foraminiferen.
Das Geologische Instituts der Universität Neuchâtel (Prof.
B.Kübler, P.Ruch, R.Jantschik) beteiligte sich mit mineralogi
schen und geochemischen Untersuchungen an den Sedimenten.
Die Kollegen aus dem NOAMP-Projekt (E.Mittelstaedt, G.Becker,
U.Schauer, H.Klein, M.Bock, R.Berger, H.Nies) lieferten sehr
wertvolle Meßergebnisse für die Interpretation der geologischen
Daten. Sie lenkten auch die ozeanographischen Phantasien der
Geologen in sinnvolle Bahnen.
Das Geologische Institut der ETH Zürich (Prof. K.Hsü, H.Oberhäns-
li, K. Perch-Nielsen, F.Heller) führte im Auftrag des Projekts
isotopengeochemische, mikropaläontologische und paläomagnetische
Altersbestimmungen an Sedimentkernen durch.
Die Preussag AG, Hannover, führte im Auftrag des Projektes die
bathymetrische und seismische Kartierung des zentralen Untersu
chungsgebietes durch.
Die Abteilung Ingenieurgeologie des Geologischen Instituts der
Universität Kiel (Prof. G.Mattheß, W.Ertel) beteiligte sich mit
bodenmechanischen Untersuchungen an den Oberflächensedimenten.
Die Kollegen aus dem BIOTRANS-Projekt des Instituts für Hydro
biologie und Fischereiwissenschaften der Universität Hamburg
(Prof. H.Thiel, 0.Pfannkuche, W.Beckmann, K.Lochte, G.Schriever)
stellten Probenmaterial, UW-Fotos vom Meeresboden und Unter-