Da die Wiederholungsmessungen einunddieselbe Probe zum
Gegenstand hatten, sind die dabei entstehenden Abweichun
gen allein Ausdruck der bei der Präparation der Probenträ
ger (siehe 3.1.3) anfallenden Fehler, sowie der meßtech
nisch bedingte Fehler (Reproduzierbarkeit der Messung).
Eine andere Art der Wiederholungsstandardabweichung, die
die Streuung der gesamten Manipulationen - von der Wägung
der zu untersuchenden Matrix, über den Aufschluß, bis
einschließlich der Messung - darstellt, wurde durch paral
lele Bearbeitung von Referenzsedimentproben ermittelt.
Sie wurden bereits in den Abbildungen 9b und 10 sowie den
Tabellen 7 - 15 im Abschnitt 7.1.2. dargestellt.