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Full text: Probenvorbehandlungs- und Analysenmethoden zur Bestimmung von Schwermetallen in marinen Schwebstoffen

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Wie beim Ostseesediment wirkte sich die Erhöhung der 
Einwaage positiv auf die Streuung und die Wiederfindungs 
raten aus. Die Streuungen von Zink, Arsen und Blei sind 
nach wie vor hoch. Die Wiederfindungsraten wurden wesent 
lich höher. 
Der Versuch wurde wiederholt: ESE 7, wiederum mit ca. 5mg 
Einwaage; aber die Standardmenge wurde, gemäß der fünffa 
chen Einwaage verfünffacht. 
|Element 
Wiederfindungsrate 
D 
RSD 
*, 
Mittelwert TRFA| 
n-10 mg/kg 
1 Ti 
66,7 
11,1 
3400,0 
V 
34,6 
19,0 
79,6 
» Cr 
69,5 
12,0 
52,8 
Mn 
84,1 
12,5 
316,0 
Fe 
77,9 
12,5 
26090,0 
Q xi 
69,0 
14,3 
22,1 
Cu 
289,5 
12,5 
51,0 
Zn 
78,9 
14,1 
109,0 
As 
77,7 
18,9 
9,0 
Pb 
98,2 
13,7 
27,7 
y Co 
554,9 
23,S 
5S, 3 
Tabelle 13:Aufschluü ESE 7 des NBS-Referenzmaterials mit 
1000 iig/1 Gallium als interner Standard ( ^ 5mg Einwaage) 
Die Wiederfindungsraten waren im Vergleich zu ESE 6 wieder 
etwas schlechter. Aufgrund der optimierten Standardmenge 
sind diese Werte jedoch sicherer als ESE 6. Die Relative 
Standardabweichungen für Nickel, Zink, Arsen, Kupfer und 
Blei wurden kleiner, die von Mangan und Eisen größer, aber 
immer noch im Bereich um 10% . 
Schließlich wurde eine Serie mit 5 Parallelproben und je 
ca. 20mg Einwaage aufgeschlossen. 
Durch die Aufschlußserie ESE 8 wurde der Einfluß der 
Einwaagemenge sehr deutlich. Die relativen Standardabwei 
chungen mit Ausnahme der des Arsens, des Bleis, und des 
Kobalts waren erheblich niedriger, die Wiederfindungsraten 
dagegen erheblich höher als bei nur 5mg Einwaage (Tabelle 
14)
	        
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