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Wie ersichtlich, war die Versuchsstreuung durch den Auf
schluß von nur 1mg stark angestiegen (siehe Abschnitt 6).
Ein in den neuen, unkontaminierten Gefäßen durchgeführter
Sedimentaufschluß (OSE 3 mit 10 Parallelproben) lieferte
auch für Chrom, Nickel und Kupfer bessere Ergebnisse.
Aufgrund der geringen Einwaage streuten jedoch auch diese
Werte erheblich (Tabelle 9).
¡Element
Wiederfindungsrate
A
•
RSD
A
.*
Mittelwert TRFA
n=10 mg/kg
V
125,0
17,3
95,3
Cr
125,0
31,5
64,3
Mn
106,3
21,4
403,0
Fe
103,7
21,5
34424,0
Ni
SO,6
34,4
29,9
Cu
136,7
30,4
76,6
Zn
98,7
60,3
312,0
As
79,8
36,2
15,6
Pb
98,4
25,4
95,7
Tabelle 9:Aufschluß OSE 3 des Ostseesediments mit 200 pg/1
Gallium als interner Standard in unkontaminierten Gefäßen
(* 1mg Einwaage)
Ein neuer Ansatz OSE 5 mit wiederum 10 Parallelaufschlüs
sen und auf ca. 5mg erhöhter Einwaage ergab eine deutlich
geringere Streuung für alle Elemente.
¡Element
Wiederfindungsrate
A'
•
RSD
a
«
Mittelwert TRFAU
n=10 mg/kg
9 v
124,0
13,8
94,1
Cr
123,0
27,5
61,7
Mn
99,6
7,0
377,6
1 Fe
97,6
4,0
32394,0
1 Ni
89,0
29,7
32,0
Cu
184,1
13,9
103,1
1 Zn
78,0
6,3
246,5
As
78,2
16,7
15,3
Pb
97,3
7,8
100,5
Tabelle 10: Aufschluß OSE 5 des Ostseesediments mit
960 |ig/l Gallium als interner Standard und auf 5 mg
erhöhter Einwaage.