accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: Probenvorbehandlungs- und Analysenmethoden zur Bestimmung von Schwermetallen in marinen Schwebstoffen

35 
Wie ersichtlich, war die Versuchsstreuung durch den Auf 
schluß von nur 1mg stark angestiegen (siehe Abschnitt 6). 
Ein in den neuen, unkontaminierten Gefäßen durchgeführter 
Sedimentaufschluß (OSE 3 mit 10 Parallelproben) lieferte 
auch für Chrom, Nickel und Kupfer bessere Ergebnisse. 
Aufgrund der geringen Einwaage streuten jedoch auch diese 
Werte erheblich (Tabelle 9). 
¡Element 
Wiederfindungsrate 
A 
• 
RSD 
A 
.* 
Mittelwert TRFA 
n=10 mg/kg 
V 
125,0 
17,3 
95,3 
Cr 
125,0 
31,5 
64,3 
Mn 
106,3 
21,4 
403,0 
Fe 
103,7 
21,5 
34424,0 
Ni 
SO,6 
34,4 
29,9 
Cu 
136,7 
30,4 
76,6 
Zn 
98,7 
60,3 
312,0 
As 
79,8 
36,2 
15,6 
Pb 
98,4 
25,4 
95,7 
Tabelle 9:Aufschluß OSE 3 des Ostseesediments mit 200 pg/1 
Gallium als interner Standard in unkontaminierten Gefäßen 
(* 1mg Einwaage) 
Ein neuer Ansatz OSE 5 mit wiederum 10 Parallelaufschlüs 
sen und auf ca. 5mg erhöhter Einwaage ergab eine deutlich 
geringere Streuung für alle Elemente. 
¡Element 
Wiederfindungsrate 
A' 
• 
RSD 
a 
« 
Mittelwert TRFAU 
n=10 mg/kg 
9 v 
124,0 
13,8 
94,1 
Cr 
123,0 
27,5 
61,7 
Mn 
99,6 
7,0 
377,6 
1 Fe 
97,6 
4,0 
32394,0 
1 Ni 
89,0 
29,7 
32,0 
Cu 
184,1 
13,9 
103,1 
1 Zn 
78,0 
6,3 
246,5 
As 
78,2 
16,7 
15,3 
Pb 
97,3 
7,8 
100,5 
Tabelle 10: Aufschluß OSE 5 des Ostseesediments mit 
960 |ig/l Gallium als interner Standard und auf 5 mg 
erhöhter Einwaage.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.