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Full text: Probenvorbehandlungs- und Analysenmethoden zur Bestimmung von Schwermetallen in marinen Schwebstoffen

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ESE 8 ; 1: 83 % 
ESE 8;2: 101 % 
ESE 8 ; 3 : 82 % 
ESE 8 ; 4 : 114 % 
c ( V ) = 200 pg/1 gemessen : 16 6 pg/1 
gemessen: 201 pg/1 
gemessen: 163 pg/1 
gemessen: 227 pg/1 
Die gemessenen Konzentrationen sind innerhalb der Streuung 
richtig (189 ± 31pg/1 [± 16 %]). 
3) Doppelter Standard auf Stanzlingen (Kobalt) 
Zur Prüfung des Matrixeinflusses, d.h des Einflusses der 
morphologischen Beschaffenheit eines Probenfleckes auf die 
Auswertung, wurde auf die unbelegten Stanzlinge zusätzlich 
zum Gallium 442,4 ng/mg Kobalt aufgetragen. Die Wieder- 
findungsraten betrugen: 
BS 3a: 70 % c(Co)=442 
BS 3b: 121 % 
BS 3c: 94 % 
BS 3d: 105 % 
4 ng/mg gemessen: 
309 , 
n 
ng/mg 
gemessen : 
537 , 
1 
ng/mg 
gemessen : 
417, 
5 
ng/mg 
gemessen : 
464 , 
6 
ng/mg 
Mittelwe r t 
432,1 ± 95,6 (± 22 % ) . 
Alle Tests zeigen Abweichungen vom wahren Wert nach oben 
und unten. Sie geben keinen Hinweis auf einen systemati 
schen Verlust von internen Standard oder auf Fehler bei 
der Standardisierung mit Gallium. Die Abweichungen von 
100% resultieren zum einen aus der meßtechnisch bedingten 
Standardabweichung (Reproduzierbarkeit, siehe 7.5), zum 
anderen, insbesondere im Falle der Stanzlinge, aus Fehlern 
durch die Pipettierung sehr kleiner Volumina (1 pl).
	        
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