accessibility__skip_menu__jump_to_main

Volltext : Die Anwendung geostatistischer Verfahren zur Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Felddaten

56

Setzt  man  (4-7)  in  (4-11)  ein,  dann  folgt  für  den  Erwartungswert  der  Autokovarianz
der  gravimetrischen  Anomalie  näherungsweise:

00

-CD

Mit

Gradstein  (1981),  Gleichung  6.621  Nr.  4

OO
X m + 1 e -<xx  J^(ß x)  dx
0

M) m+1

ß-V

d m * 1
doc m+1

,) v  -

ergibt  sich:
E [ c iW fi >]

Kn  n s

7i  k  (4?)

2  ^o\3/2
s 2  +  h 2 )

(4-12)

Es  bietet  sich  an,  die  rechte  Seite  von  (4-12)  als  Modellfunktion  C(h)  für  die  Autokovarianz ­
  zu  verwenden.

C(h)

const  •  T) s
K 2 *fi 2 ) 3 ' 2

Dies  läßt  sich  umformen  zu

w  /  C2  \-3/2
C(h)  =  C(0)  1  +  —p-V
  4 % 2 )
Nach  (2-2)  erhält  man  daraus  mit  C  =  C(0)  das  Variogramm-Modell
>2  \~3/2

Y  (h)  =  C
mit  elliptischer  Basis

h

4f] e

h  =  h  ■  (cos 2 (0-'F)  +  —y  sin 2 (0-T')) ,/2 ,  0  =  tan  1  (jp)  .

(4-13)

(4-14)

Die  prinzipielle  Eignung  einer  Funktion  der  Form  (4-13)  als  Variogramm-Modell  für
reale  gravimetrische  Felddaten  belegt  Abb.  4.4.  Gezeigt  ist  die  als  sehr  gut  zu  bezeichnende ­
  Anpassung  der  Modellfunktion  an  ein  radial  gemitteltes  experimentelles  Variogramm
  von  Bouguer-Anomaliedaten  (SW-Ägypten;  vergl.  auch  5.1.3).
            
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.