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Full text: Die Anwendung geostatistischer Verfahren zur Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Felddaten

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Pseudogra vime irische In tegra tion 
Eine sehr interessante Möglichkeit besteht darin, die magnetische Anomalie in eine 
pseudogravimetrlsche Anomalie zu konvertieren (siehe z.B. Cordeil und Grauch, 1985; 
Burkhardt et al., 1987). Die Ubertragungsfunktion des entsprechenden Operators ist 
(Gunn, 1975) 
i-i 
O pG (u,v) = [^R s (u,v) • R t (u.v) • J(u,v)j 
(u 2 + v 2 ) 1 ' 2 
(3-16) 
£i Lu + i Mv + N(u 2 +v 2 ) ,/2 J [ilu + imv + n(u 2 +v 2 ) 1/2 J 
Diese Transformation ist nur dann realistisch und physikalisch gerechtfertigt, wenn das 
Verhältnis zwischen der Dichte und dem Betrag der Magnetisierung annähernd als 
konstant angenommen werden kann, = const.. 
Äquivalente gravimetrische Schicht 
Einen ersten Eindruck Liber mögliche laterale Dichteunterschiede im Untergrund kann 
man durch die Berechnung einer äquivalenten gravimetrischen Schicht erhalten (siehe 
z.B. Gupta und Grant, 1985). Das Filter hat die Wellenzahlantwort (Gibert und Galdeano, 
1985) 
[27tG H(u,v,T]) • D(u,v,S) • J(U.V)] 
( u 2 + v 2 )i/2 e .<uV)’- 
-1 
(3-17) 
2ttG (l- 
-8 (u 2 +v 2 ) ,/2 
) 
Äquivalente magnetische Schicht 
Zur Untersuchung von lateralen Änderungen der Magnetisierung eignet sich als erster 
Interpretationsschritt die äquivalente magnetische Schicht. Der entsprechende Operator 
hat die Ubertragungsfunktion (Gibert und Galdeano, 1985) 
0 MS (u.v) = j^2Tc H(u,v,i]) • D(u,v,8)-R s (u,v) • R t (u,v) • J(u,v) • J(u,v) J 
-1 
e r,(uW)’' 2 
2tt (1- e“ S(u2+v2) ' /Z ) 
0 Rp (u,v) 
(3-18)
	        
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