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Gravimetrische Anomalie
Das Wellenzahlspektrum der Schwereanomalie des Prismas an der Oberfläche z = 0
kann mit Hilfe von Gleichung (3-7) berechnet werden.
OO
Ag p (u,v,0) = 27t G p(u.v,0 • e ^ (u2+v2)VZ d£
o
Die Dichte des Prismas p p soll konstant sein, d.h.
p = const, für
p(x,y,z) = ■ p
0
sonst
Mit Gleichung (3—4-) folgt (vergl. Regan und Hinze, 1978):
r)+S y Q +ß x Q +ot
n y Q -P x o- a
(3-12)
Die Bedeutung der einzelnen Faktoren läßt sich aus Tabelle 3.II entnehmen.
Magnetische Anomalie
Die Berechnung des Wellenzahlspektrums der magnetischen Anomalie des Prismas
erfolgt analog zur Berechnung des Spektrums der gravimetrischen Anomalie. Eine
ausführliche Ableitung findet man bei Bhattacharyya (1966).
Die Richtung s und der Betrag I p der Magnetisierung des Prismas sollen konstant
sein. Mit den in Abbildung 3.1 dargestellten Parametern kann man daher schreiben:
s = const.
I (x.y.z) =
I .= const, fur
P
x Q -a £ x < x Q +a
y 0 ^ 5 y <y c + P
T) £ C ¿ f) + S
0
sonst