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mit
Cj7^ *9 )
TZ v *0 Ä 2
Ct7( )
TZ VA 0 Ä n
und
Czz^O) + C ££ (0) ^ZZ^ X 1 X 2 ^
C ZZ (X 2 _X 1 ) C zz (0)+C £E (0) . .
C zz ( x i x n )
C zz l x 2 - X n )
C ZZ (X n X i * ^ZZ* X n X 2 ^
C ZZ (0) +C £E (0)
0
Die Matrix der Gewichte ist identisch mit der entsprechenden Matrix (2-10) des
Kriging-Gleichungssystems (2-9).
Die Minimum-Schätzvarianz kann mit den optimalen Gewichten p. folgendermaßen
geschrieben werden:
n
1=1
(2-24)
Zur Unterscheidung von dem Schätzverfahren, das man üblicherweise als Kokriging
bezeichnet (siehe 2.3.2), und zur Hervorhebung der Transformationseigenschaft wird
die Bezeichnung Kokriging-Transformation für das oben abgeleitete Verfahren vorge
schlagen und im folgenden verwendet. Eine ausführlichere Ableitung der Kokriging-
Transformation findet man im Anhang A.