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und der im voraus nicht bekannten Autokovarianz
E[T(x+h)T(x)] - m| = C-rfih)
transformiert werden. Die Korrelation zwischen der transformierten und der ursprüng
lichen Variablen sei durch die Kreuzkovarianz
E[T(x + h)Z(x)] - m T m z = C TZ (h)
beschrieben.
Die experimentell bekannten Werte der Zufallsfunktion Z(x) können im allgemeinen mit
einem Fehler s(x) behaftet sein. Für den Fehler sollen folgende Annahmen getroffen werden
(vergl. 2.3.2.2):
E[s(x)] = 0
e[e(x + h) e(x)J = C ££ (0)8 h
e[z(x + h) e(x)] = 0
Ebenso soll der Fehler nicht mit der transformierten Zufallsfunktion korrelieren.
e[t(x + H)e(x)] = 0
Durch eine Linearkombination der experimentell bekannten Werte Z! = Z(x,) + e(Xj),
i=1,..,n, soll ein Wert T Q = T(x D ) = i{Z(x Q )} der transformierten Zufallsfunktion T(x)
am Ort Xq geschätzt werden.
t; = £>, z; (2-19)
1=1
Der lineare Schätzwert T* soll erwartungstreu sein und die Schätzvarianz o\ minimiert
werden.
Es ist offensichtlich, daß die Erwartungstreue-Bedingung
e[v t ;] = m T - S t*. e[ z: ]
1=1
= m T - Z * m z =
¡=1
0
(2-20)