accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: Die Anwendung geostatistischer Verfahren zur Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Felddaten

25 
und der im voraus nicht bekannten Autokovarianz 
E[T(x+h)T(x)] - m| = C-rfih) 
transformiert werden. Die Korrelation zwischen der transformierten und der ursprüng 
lichen Variablen sei durch die Kreuzkovarianz 
E[T(x + h)Z(x)] - m T m z = C TZ (h) 
beschrieben. 
Die experimentell bekannten Werte der Zufallsfunktion Z(x) können im allgemeinen mit 
einem Fehler s(x) behaftet sein. Für den Fehler sollen folgende Annahmen getroffen werden 
(vergl. 2.3.2.2): 
E[s(x)] = 0 
e[e(x + h) e(x)J = C ££ (0)8 h 
e[z(x + h) e(x)] = 0 
Ebenso soll der Fehler nicht mit der transformierten Zufallsfunktion korrelieren. 
e[t(x + H)e(x)] = 0 
Durch eine Linearkombination der experimentell bekannten Werte Z! = Z(x,) + e(Xj), 
i=1,..,n, soll ein Wert T Q = T(x D ) = i{Z(x Q )} der transformierten Zufallsfunktion T(x) 
am Ort Xq geschätzt werden. 
t; = £>, z; (2-19) 
1=1 
Der lineare Schätzwert T* soll erwartungstreu sein und die Schätzvarianz o\ minimiert 
werden. 
Es ist offensichtlich, daß die Erwartungstreue-Bedingung 
e[v t ;] = m T - S t*. e[ z: ] 
1=1 
= m T - Z * m z = 
¡=1 
0 
(2-20)
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.